Traditionelle Soljanka ist eine deftige Suppe, genau richtig für den Herbst. Foto: imago images/Shotshop

Winter-Zeit ist Suppen-Zeit – und in der kalten Jahreszeit darf es im Topf ruhig etwas traditioneller zugehen. Wie wäre es mal wieder mit einer leckeren Suppe, am besten mit einer, die Erinnerungen an längst vergessene Zeiten weckt? Wann haben Sie etwa zum letzten Mal eine echte Soljanka wie in der DDR gekocht? In dem leckeren Eintopf können, wie es oft gemacht wird, Wurst-Reste aller Art verwertet werden. Aber auch ohne Resteverwertung lässt sich mit dem folgenden Rezept eine einfach köstliche Soljanka herstellen.

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Der Vorteil an dem Suppen-Klassiker: Soljanka wie in der DDR ist sehr schnell gemacht und ist genau der richtige Eintopf für kalte Herbstabende. Am besten schmeckt die Soljanka übrigens mit leckerem Brot und einem großen Klecks Creme Fraiche auf der Suppe. Fleisch und Wurst – beides wird zur Zubereitung der Suppe gebraucht – kann natürlich beliebig ausgetauscht werden.

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Rezept für Soljanka wie in der DDR: So wird der Eintopf richtig köstlich

Sie brauchen: 2 Kilo Kasseler oder Schnitzelfleisch vom Schwein, 300 Gramm Jagdwurst, 4 Zwiebeln, 2 Gläser Gewürzgurken, 2 Gläser Letscho, 300 Gramm Tomaten, 1 Becher Creme Fraiche, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und etwas Öl.

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So geht’s: Fleisch und Wurst in kleine Würfel schneiden, Zwiebeln schälen und würfeln. Etwas Öl in einem großen Topf erhitzen und die Fleisch- und Wurstwürfel darin anbraten. Mit Salz, Pfeffer und viel Paprikapulver würzen. Dann die Zwiebeln hinzufügen und ebenfalls anbraten.

Dann die Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden. Gurken- und Tomatenwürfel zufügen, alles gut verrühren und mit den zwei Gläsern Letscho ablöschen. Dann so viel Wasser zufügen, dass die Suppe noch eine cremige Konsistenz hat.

Rezept für Soljanka: Perfekt wird sie mit einem Klecks Creme Fraiche

Soljanka für etwa 30 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch gut durch und weich ist. Wenn zu viel Flüssigkeit verdampft, ruhig etwas Wasser nachgießen. Zum Schluss die Suppe nach Bedarf nachwürzen. Anrichten am besten mit einem großen Klecks Creme Fraiche oder Schmand und einer Scheibe Zitrone. Guten Appetit!

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