Aperol Spritz können Sie sich auch ganz einfach zuhause machen. Imago/Frank Müller

Der Frühling ist da und mit ihm beginnt auch wieder die Saison für gemütliche Spaziergänge oder Ausflüge in den Park. Und dabei darf man ruhig auch ein alkoholisches Getränk in der Hand haben. Viele Deutsche schwören dabei freilich auf den Klassiker: Bier oder Radler. Doch vor rund 15 Jahren schwappte eine Welle nach Deutschland, die einfach nicht mehr wegzukriegen ist: Sie ist orange, schmeckt gleichzeitig fruchtig und bitter und macht dem Mailänder Mutterunternehmen Campari die Taschen voll: Der Aperol Spritz.

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Am besten schmeckt das Mixgetränk auf Basis des fruchtigen Bitterlikörs Aperol freilich beim Italiener um die Ecke, schließlich trat er aus den norditalienischen Regionen Venedig, Venetien, dem Friaul und dem Trentino seinen Siegeszug über die ganze Welt an. Doch man kann sich den Aperitif auch ganz einfach selbst zu Hause mixen – und dabei einiges an Geld sparen.

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Die Zutaten und das Rezept für einen leckeren Aperol Spritz

Sie brauchen für ein Glas 75 Milliliter Prosecco, 60 Milliliter Aperol, einige Eiswürfel, eine Scheibe (Bio-)Orange und Sprudelwasser.

So geht's: Das Mixen erfolgt nach einer Reihenfolge, die es Ihnen ermöglicht, am Ende die Stärke des Getränks selbst zu bestimmen. Als erstes geben Sie die Eiswürfel und die Organgenscheibe ins Glas. Dann kommt der Aperol, dann der Prosecco hinzu.

Aperol Spritz ist ein beliebter Aperitif. Imago/Westend61

Abschließend geben Sie noch das Sprudelwasser ins Glas. Normalerweise reichen auch hier rund 60 Milliliter. Sie können die Stärke des Getränks aber variieren, indem sie entweder mehr oder weniger Wasser hinzugeben.

Aperol Spritz: Sie können am Rezept herumexperimentieren

Gleiches gilt natürlich auch für die anderen Zutaten: Wollen Sie den Aperol etwas intensiver, geben Sie mehr davon hinzu, sind Sie eher der Prosecco-Typ nehmen sie mehr davon.

Wer besonders experimentierfreudig ist, kann sich den Spritz auch mit anderen italienischen Likören wie Campari, Limoncello oder Cynar mixen.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, lassen Sie sich den Drink schmecken!