Bei diesem Kuchen kommen alle Zutaten in den Teig - die Magie passiert erst im Ofen. imago/Shotshop

Backen ist Chemie – die Reaktionen der einzelnen Komponenten eines Teiges miteinander sorgt dafür, dass am Ende ein köstliches Gebäck entsteht. Es gibt aber auch Rezepte, bei denen scheint backen vor allem eines zu sein: Magie! So ist es etwa bei diesem sogenannten Zauberkuchen: Aus einem Rührteig, in dem unterschiedlichste Zutaten miteinander kombiniert werden, wird erst beim Backen im Ofen ein köstlicher und cremiger Blechkuchen mit drei Schichten!

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Leckeres Rezept: Dieser Puddingkuchen ist ein echter Zauberkuchen!

Es klingt unglaublich, aber es funktioniert: Was nach einem schnöden Teig aussieht, wirkt fast wie Zauberei. Bei diesem Rezept für leckeren Blechkuchen bilden sich erst durch die Hitze im Ofen drei Schichten: Ein lockerer Boden, eine cremige Puddingfüllung und eine helle, fluffige Baisermasse.

Dafür müssen die einfachen Zutaten – die sich übrigens in jedem Haushalt finden sollten – in einer bestimmten Reihenfolge miteinander kombiniert werden. Probieren Sie es unbedingt aus – hier ist das leckere Rezept für Zauberkuchen mit Vanillepudding!

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Zutaten für leckeren Puddingkuchen: Das brauchen Sie

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Sie brauchen: 125 Gramm Butter, 500 Milliliter Milch, 4 Eier, eine Prise Salz, 150 Gramm Puderzucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 2 Teelöffel Vanilleextrakt, 120 Gramm Mehl.

Und so geht’s: Fetten Sie eine Springform gut ein oder legen Sie sie mit etwas Backpapier aus. Achtung: Es ist wichtig, dass die Form wirklich dicht ist, denn der Teig wird sehr flüssig! Auch ein hohes Backblech ist gut geeignet. Dann schlagen Sie die Eier auf und trennen Sie. Das Eiweiß wird später gebraucht. Zunächst verrühren Sie das Eigelb in einer großen Schüssel mit dem Puderzucker und dem Vanillezucker, bis die Masse schön schaumig ist. Dann Vanillezucker, Vanilleextrakt, Butter und Mehl nach und nach unterrühren.

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Zum Schluss die lauwarm angewärmte Milch unterrühren. Nun das Eiweiß mit einer Prise Salz zu einem sehr steifen Eischnee schlagen. Diesen ganz vorsichtig unter die Teigmasse heben. Wichtig: Es sollte nicht glattgerührt werden – ideal ist der Teig, wenn noch zahlreiche Eischnee-Flöckchen übrig bleiben. Diese setzen sich beim Backen oben ab, bilden die fluffige Baiser-Masse.

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Nun den Teig in die Form füllen. Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Umluft für etwa eine Stunde backen. Am Ende kann der Kuchen mit etwas Backpapier oder Alufolie abgedeckt werden, damit die oberste Schicht nicht zu dunkel wird. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Wer mag, kann den Kuchen noch mit etwas Puderzucker bestäuben oder mit Schokolade oder Früchten verzieren. Guten Appetit!

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