Diese Apfelküchlein schmecken wirklich jedem!
Diese Apfelküchlein schmecken wirklich jedem! Imago/Chromorange

Haben Sie mal wieder Lust auf ein köstliches Dessert? Dann müssen Sie Apfelküchle probieren. Denn die Apfelküchlein nach Omas Original-Rezept sind umwerfend lecker! Und das Beste ist: Den Teig der Apfelküchlein können Sie einfach und so schnell selber machen. Und Sie werden sehen: Dieses Dessert schmeckt wirklich jedem. Wir verraten Ihnen, wie es geht...

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Zutaten für die leckeren Apfelküchlein:

Sie brauchen: 90 Gramm Mehl, 25 Gramm Butter, 75 Milliliter Milch, 1 Ei, eine Prise Salz, 2 große Äpfel (zum Beispiel Boskop), 4 Esslöffel Pflanzenöl

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So werden die leckeren Apfelküchle gemacht:

1. Geben Sie das Mehl, die Butter, die Milch zusammen mit dem Ei und der Prise Salz in einer Schüssel. Verrühren Sie nun alles zu einem Teig und lassen ihn etwa 20 Minuten stehen, so dass das Mehl richtig aufquellen kann.

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2. Schälen Sie nun die Äpfel und entfernen das Kerngehäuse. Schneiden Sie nun die Äpfel in dünne Ringe.

3. Tauchen Sie nun die Apfelringe in den Teig und lassen sie etwas abtropfen.

4. Geben Sie nun das Pflanzenöl in eine Pfanne und legen nach und nach die Ringe hinein.

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5. Braten Sie nun die Apfelküchlein bei mittlerer Hitze goldbraun. Warm servieren. Fertig!

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Guten Appetit!

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Wussten Sie schon: Bereits in der Antike haben Menschen verschiedene Lebensmittel in Teig getaucht und in heißem Fett ausgebacken. Indes ist nicht überliefert, wann genau das Ausbacken von Obst wie von zubereiteten Äpfeln und damit die Apfelküchle „erfunden“ wurden. Nach den Forschungsergebnissen der Kunsthistorikerin Elke Gerhold-Knittel (1946–2007), die am Württembergischen Landesmuseum in Stuttgart tätig war, kommen sie ursprünglich aus dem Süden Baden-Württembergs.

Apfelküchle wurden anfangs nur in der Fastnachtszeit und vor allem am „Schmotzigen Donnerschtag“ verzehrt – dem Donnerstag vor Aschermittwoch, an dem in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht die eigentliche Fastnachtszeit beginnt. Schmotzig bedeutet in den alemannischen Dialekten „fettig“ und rührt daher, dass am „Fettigen Donnerstag“ gerne Fettgebackenes gegessen wird