Dem groben Schmutz am Auto besser erst mal vorsichtig zu Leibe rücken. So bekommt der Lack nichts ab. Foto: Imago/Panthermedia

In der ersten Frühlingssonne erscheint das wintergeplagte Auto erst recht als Dreckspatz. Bevor die Waschanlage dem Schmutz zu Leibe rückt, säubert man das Auto aber besser sehr gründlich - etwa mit einem Dampfstrahler. So wird laut ADAC verhindert, dass Dreckpartikel in der Waschanlage wie Schmirgelpapier wirken und bleibende Spuren hinterlassen können.

Nach einer Wäsche mit wasserabperlenden Produkten wie Heißwachs sollte nicht vergessen werden, die Frontscheibe feucht nachzuwischen. Ansonsten kann es beim ersten Einsatz der Scheibenwischer Schlieren geben. Feuchten Tücher dafür geben manche Betreiber bei der Wahl eines entsprechenden Waschprogramms dazu.

Ein gründlicher Scheibenputz innen und außen ist zusätzlich angeraten. Gut eignen sich dazu Glasreiniger und ein Mikrofasertuch für Fenster. Von beiden Seiten saubere Scheiben beugen Blendeffekten durch die Sonne oder durch Scheinwerferlicht nachts entgegenkommender Autos vor.

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Mit einem sauberen Mikrofasertuch lassen sich auch letzte feuchte Stellen vom Lack wischen, die ansonsten für Kalkflecken sorgen können. Für stärkeren Schutz können Autofahrer nach der Wäsche auch eine Lackversiegelung auftragen.