Selbst gemachte Sonntagsbrötchen dauern nicht lange und ersparen einem den Weg in die Kälte. Foto: dma

Der Winter ist zurück in Berlin. Doch was auf den ersten Blick schön aussieht, kann ganz schön ungemütlich werden. Da möchte man morgens gar nicht aus dem Bett aufstehen und schon gar nicht rausgehen – auch, wenn der Bäcker noch so leckere Brötchen im Angebot hat.

Damit Sie aber nicht auf frische Brötchen verzichten müssen, lesen Sie hier, wie Ihnen die perfekten Sonntagsbrötchen ganz sicher gelingen. Der Nachteil: Sie müssen Samstagabend schon damit anfangen. Dafür sind sie aber vegan.

Die Zutaten für etwa 14 mittelgroße Brötchen:

  • 0,5 Liter lauwarmes Wasser
  • 1/4 Würfel frische Hefe
  • 400 Gramm Weizenmehl
  • 200 Gramm Roggenmehl
  • 1 Esslöffel Salz
  • Eine gute Handvoll Leinsamen
  • Eine gute Handvoll Sesamsamen

Die Zubereitung

Die Hefe in etwas lauwarmem Wasser in einer großen Schüssel auflösen und anschließend das restliche Wasser hinzufügen und anschließend das Mehl, die Samen und das Salz hinzufügen und zu einem klebrigen Teig vermischen.

Anstatt der 200 Gramm Roggenmehl können Sie auch noch mal Weizenmehl nehmen. Ohnehin können Sie beim Mehl ein bisschen variieren und ausprobieren. Gleiches gilt natürlich für die Samen. Auch Chia-Samen oder Kürbiskerne machen sich gut in den Brötchen.

Als nächstes muss der Teig nun acht Stunden mit einem Küchentuch abgedeckt im Kühlschrank ruhen, weshalb sie eine Zubereitung am Sonnabendabend anbietet.

Am nächsten Morgen müssen Sie den Teig nur noch einmal kurz durchkneten und dann mit feuchten Händen 14 Brötchen formen und die auf einem Blech oder Rost legen.

Bei 220 Grad Ober- und Unterhitze kommen die Brötchen dann 20 bis 25 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Je nachdem, wie braun Sie sie haben wollen. Damit sie die perfekte Konsistenz haben, sollten sie vor dem Verzehr ein bisschen abkühlen.