Ob jung oder alt: Schoko-Cookies mag jeder! Foto: Imago/Panthermedia

In Amerika sind sie ein echter Klassiker, aber seit Jahren auch hierzulande eine beliebte Nascherei: Chocolate Chip Cookies. Es gibst sie fertig im Supermarkt, aber selbstgemacht sind die weichen, süßen Kekse durch nichts zu übertreffen. Wie aber macht man sie? Am richtigen Rezept scheiden sich die Geister. Hier kommt eine Variante – vom KURIER getestet und für gut befunden!

Sie brauchen für das Rezept 230 Gramm weiche Butter, 200 Gramm braunen Zucker, 100 Gramm weißen Zucker, zwei Eier, 1 Teelöffel Vanilleextrakt (ersatzweise 1 Tütchen Vanillezucker), 350 Gramm Mehl, ½ Teelöffel Natron, 1 Teelöffel Salz, 300 Gramm gehackte Schokolade (ersatzweise backfeste Schokotröpfchen aus dem Supermarkt).

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So geht’s: In einer großen Schüssel wird die Butter mit dem weißen und dem braunen Zucker cremig verrührt, dann kommen die beiden Eier und der Vanilleextrakt bzw. der Vanillezucker hinzu. Das Mehl und das Natron werden in einer separaten Schüssel vermischt, dann kommt das Salz hinzu. Diese Mischung kommt in die Butter-Zucker-Mischung. Alles verrühren, bis das Mehl gut untergemischt ist. Zum Schluss kommen die Schokostücke hinzu, alles wird gut miteinander verrührt.

Idealerweise bleibt der Teig nach dem Rühren für zwei Stunden im Kühlschrank. Ist er gut durchgekühlt, werden daraus mit den Hängen kleine Kugeln mit etwa drei Zentimetern Durchmesser geformt. Sie werden auf ein Backblech gesetzt und nur ganz leicht flach gedrückt. Achtung: Auf genug Abstand achten, denn die Kekse laufen ein Stück auseinander! Im Vorgeheizten Ofen werden die Cookies dann bei 175 Grad für etwa zehn Minuten gebacken. Gut sind sie, wenn sie eine leichte braune Färbung angenommen haben, aber innen noch schön weich sind. Vorsicht: Kurz nach dem Backen sind die Kekse noch sehr brüchig, erst beim Auskühlen werden sie etwas stabiler! Guten Appetit…