Eine Frau führt ihren Hund, der einen Wintermantel für Hunde trägt, durch den Schnee spazieren.  Foto:  dpa/Heikki Saukkomaa/Lehtikuva

Eben noch ist er voll Freude durch den Schnee getobt, auf einmal mag der Hund nicht mehr weiterlaufen – an der Behaarung unter dem Bauch und an den Beinen haben sich Eisklumpen gebildet. Das kann bei Hunden mit langem Fell schnell passieren. Zwischen den Zehen können zudem harte Schneeballen stecken. Gegen beides hilft gewöhnliches Haaröl, rät die Tierschutzorganisation Aktion Tier.

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Wer das Öl vor dem Spaziergang sparsam auf Hundepfoten und Beine aufträgt, verhindert ein Anhaften des Schnees. Das erspart Hundebesitzern das ständige Abzupfen. Außerdem knabbert der Hund nicht an den Pfoten, um die störenden Klumpen zu entfernen, wobei er womöglich Eis und Streusplitt schluckt.