Viele Senioren können ihre Wohnung nicht einfach verlassen. Und in Zeiten von Corona sollten Sie es auch nicht unbedingt, um sich nicht anzustecken. Wir suchen Nachbarn, die in solchen Fällen für die Senioren da sind und ihnen helfen. Foto: dpa

Berlin - Die Corona-Epidemie hat Berlin fest im Griff. Das öffentlich Leben wird mehr und mehr eingeschränkt. Wer kann, bleibt zuhause, um sich nicht anzustecken und um eine Verbreitung des schlimmen Virus zu vermeiden.
Aber wer zuhause bleibt, ist nicht von der Welt abgeschnitten und hilflos! Dafür gibt es ja den Berliner KURIER.

Wir versorgen Sie mit den wichtigsten Nachrichten aus der Welt und aus unserer Stadt. Und wir sorgen dafür, dass Leser den anderen Lesern helfen können, also Nachbarn ihren Nachbarn. Dazu brauchen wir Sie und Ihre Initiative. Melden Sie sich bei uns!

Wenn Sie Hilfe benötigen, sorgen wir dafür, dass Sie Hilfe aus der Nachbarschaft bekommen. Zum Einkaufen, zum Besorgen von Medikamenten, für kleinere Reparaturen. Ganz egal: Sie sind nicht allein! Und wenn Sie gesund und fit sind, dann machen Sie uns doch einfach ein Angebot, wie Sie in Ihrer Nachbarschaft helfen können. Vielleicht können Sie für Senioren Besorgungen machen oder wichtige Wege erledigen.

Der KURIER veröffentlicht (natürlich kostenlos!) die Hilferufe und die Angebote für eine Unterstützung. So ähnlich macht es auch die Website nebenan.de. Dort bietet zum Beispiel André B. aus der Buschallee seine Hilfe für Senioren in Treptow an. Nehmen Sie auf der Website Kontakt mit ihm auf oder rufen Sie bei uns an. So erreichen Sie uns:

Mail: leser-bk@berlinerverlag.com

Hotline (Normaltarif), Mittwoch von 11 bis 15 Uhr: Tel. 030/63 33 11 456