Alice Weidel und Alexander Gauland, Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion. Foto: Imago/Christian Spicker

Der Verfassungsschutz hat die Alternative für Deutschland (AfD) jetzt offiziell als rechtsextremen Verdachtsfall eingestuft. Damit kann die Behörde die Partei nun auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachten, wie der Spiegel berichtet.

Der Verfassungsschutz hatte dem Bundesinnenministerium zuvor ein neues Gutachten zur AfD vorgelegt. Dafür haben die Juristen und Rechtsextremismus-Experten des Amts seit Anfang 2019 zahlreiche Belege für mutmaßliche Verstöße gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung zusammengetragen. Das Ministerium ließ sich mit der Beurteilung der vorgelegten Begründung mehrere Wochen Zeit. 

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