Gruppenfoto auf Abstand vor der Atlantik-Kulisse in St. Ives AP/Patrick Semansky

Die G7 planen eine Milliarden-Initiative zum Aufbau von Infrastruktur in armen Ländern, entschieden die Teilnehmer auf ihrem Gipfel im englischen Carbis Bay. Mit dem Vorhaben wollen die reichen Industrienationen dem chinesischen Multi-Milliarden-Projekt „Neue Seidenstraße“ Konkurrenz machen.

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Es gebe nach Schätzungen eine Lücke von benötigter Infrastruktur in Teilen der Welt in Höhe von 40 Billionen US-Dollar, die durch die Pandemie noch größer geworden sei, wurde hervorgehoben. Die Initiative, die von US-Seite „Build Back Better World“ (B3W) genannt wurde, soll im Abschlusskommuniqué stehen, das zum Abschluss des dreitägigen Gipfel am Sonntag angenommen wird.

Klare Finanzzusagen wurden allerdings noch nicht gemacht.