Gegen Borussia Mönchengladbach holte Union einen Punkt. Im Heimspiel gegen Mainz sollen es jetzt drei werden. Foto: imago images/Revierfoto

>> Was heute wichtig ist <<

Der 1. FC Union Berlin will im Heimspiel gegen den angeschlagenen FSV Mainz 05 den ersten Saisonsieg holen. Ob Neuzugang Joel Pohjanpalo direkt mitwirken wird, ließ Trainer Urs Fischer bislang offen. 

Anlässlich des Welttierschutztages am Sonntag demonstriert der „Bund gegen Missbrauch der Tiere“ am Freitag um 12 Uhr mit 1000 Kuscheltieren auf dem Pariser Platz. Damit wollen sie echten misshandelten Tieren eine Stimme geben.

>> Wie das Wetter wird <<

Mit vielen Wolken startet der Freitag in Berlin. Im Laufe des Tages kann es sogar immer wieder regnen. Bei Höchsstemperaturen um die 18 Grad soll es dann aber am Nachmittag auflockern, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Und die Auflockerung soll am Wochenende bestehen bleiben und uns ein paar goldene Oktober-Tage bescheren. Am Wochenende steigen die Temperaturen auf bis zu 24 Grad

>> Was gestern passiert ist<<

Bei der Berliner Polizei wurde eine rechtsextreme Chatgruppe aufgedeckt. Mehr als 25 Beamte sollen in der Gruppe  aktiv gewesen sein, in der sich rassistisch über Muslime geäußert wurde und Neonazis als mögliche Verbündete bezeichnet wurden.

Der Verschwörungs-Ideologe Attila Hildmann ist offenbar vor seinem Restaurant Opfer eines Angriffs geworden. Der vegane Koch erlitt leichte Verletzungen am Kopf und einem Bein.

Der Virologe Christian Drosten und 14 andere Bundesbürger haben am Donnerstag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen bekommen.

>>Was unsere Leser gestern sonst noch interessierte <<

Vor 30 Jahren verleibte sich die Bundesrepublik die DDR ein. Viele Dinge, die über Jahre zum Alltag gehört hatten, verschwanden nach und nach. Wir erinnern an zehn Dinge, die es heute nicht mehr gibt.

Mit 106 Stundenkilometern fuhr ein Fahranfänger durch Berlin und wurde dabei geblitzt. Nach gerade einmal zwei Wochen verlor der 18-Jähre seinen Lappen schon wieder.

Einst war Norbert Witte der König der Schausteller. Er kümmerte sich nach der Wende um den Kulturpark, öffnete ihn als „Spreepark“ neu. Es folgte der Absturz. Nach einem Leben wie auf der Achterbahn hat er seinen Frieden gefunden.