Fürstin Charlene von Monaco geht es gar nicht gut.  AFP/Valery Hache

Große Sorge um die Fürstin von Monaco. Charlène ist kollabiert und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das berichtet  unter anderen das Nachrichtenportal „news24“.

Laut dem Bericht brach Charlène bereits am Mittwochabend auf ihrer Lodge nahe der südafrikanischen Stadt Durban zusammen. Anschließend sei sie unter falschem Namen in das Netcare Alberlito Hospital in Ballito transportiert worden.

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Charlène angeblich „in stabilem Zustand“

Laut Bild-Zeitung war der Kollaps die Folge von Komplikationen einer HNO-Infektion. Das will das Blatt von Charlènes Schwägerin Chantell Wittstock erfahren haben. Den Informationen zufolge sei Charlène von Monaco aber inzwischen wieder „in einem stabilen Zustand“.

In einer offiziellen Mitteilung versuchte der Palast anschließend zu beruhigen: „Die Fürstin erholt sich derzeit in Südafrika, wo ihr medizinisches Team ihr geraten hat, nicht zu reisen, bis alle erforderlichen Verfahren abgeschlossen sind.“ Aber dann lieferte das Statement auch die Bestätigung: „Charlène sollte am 3. September noch einmal operiert werden, bevor sie plötzlich zusammenbrach.“

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Die halbe Welt fragt: Wie steht es wirklich um die Ehe von Charlène und Albert?  dpa/Sebastien Nogier

Charlène hatte sich im Mai eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Entzündung zugezogen. Vor drei Wochen musste sie sich dann aus unbekannten Gründen einer Operation unterziehen. Seit Jahresbeginn ist die Fürstin bereits in Südafrika unterwegs – eigentlich, um den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Das hatte zuletzt zu wilden Spekulationen über eine Krise ihrer Ehe mit Fürst Albert geführt. 

Kollaps verhindert Charlènes zweite OP

Offiziell hieß es, die 43-Jährige könne wegen ihrer Entzündung den Ohrendruck nicht ausgleichen und dürfe deshalb nicht fliegen. Monatelang konnte sie deshalb Mann und Kinder nicht sehen. Für diese Woche war offenbar eine erneute OP geplant. Jetzt kam der Zusammenbruch dazwischen. 

Die anhaltenden gesundheitlichen Probleme und das Getuschel über Ehe-Probleme haben weltweit für Aufregung gesorgt. Zuletzt hatte Albert versucht, mit einem Besuch in Südafrika für Beruhigung zu sorgen – inklusive Foto-Termin (siehe unten). Anschließend erklärte der 63-Jährige, dass er und die gemeinsamen Kinder große Hoffnung hätten, dass Charlène bald nach Monaco zurückkehren könne. „Sie ist bereit, nach Hause zu kommen. Es hängt jetzt davon ab, was die Ärzte sagen“, so Albert.

Diese Hoffnung hat jetzt wohl einen brutalen Dämpfer bekommen.

Charlène und Albert in unbeschwerteren Tagen.  imago stock&people