Jedem passiert irgendwann mal etwas Peinliches - manchmal kann es gut tun, wenn man seine Horror-Geschichten beichtet. imago/Westend61

Jeder kennt es: Ab und an passieren uns allen im Leben richtig unangenehme Dinge. Wir fallen kopfüber ins Fettnäpfchen, erlauben uns Ausrutscher im Alltag – und so entstehen Momente, nach denen wir am liebsten im Boden versinken würden. Aber: Das ist gar nicht nötig, denn auch anderen Menschen passieren regelmäßig richtig peinliche Sachen. Auf Reddit wurde nach den peinlichsten Erlebnissen der Nutzer gefragt – einige beichteten daraufhin richtig unangenehme Erlebnisse.

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Auf der Website „Sonnenseite“ wurden einige Ausschnitte der peinlichsten Anekdoten gesammelt. Und die haben es wirklich in sich. So berichtet eine Nutzerin, sie habe im zarten Alter von 17 Jahren ihre erste Verabredung gehabt. „Ich wollte einen guten Eindruck machen. Während des Essens lachte und etwas Pasta schoss aus meiner Nase und landete auf ihrer Hand. Wenn das heute passieren würde, wäre das so witzig, aber damals nicht.“

Verwechslungen sorgen immer wieder für peinliche Erlebnisse

Ein anderer Nutzer beichtet eine unangenehme Verwechslung. „In einem Café rief ein Mädchen: ,Will jemand einen Kaffee? Ich muss noch fünf Euro ausgeben, um meine Karte zu benutzen‘. Ich meldete mich. Ich bot ihr natürlich Bargeld für den Kaffee an, aber merkte dann, dass sie sich mit ihren Freunden unterhalten hatte.“

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Á propos Café: Eine Nutzerin schreibt, sie habe am Tresen in einem Café mal eine Muffin-Probe von einem Teller auf der Bar genascht. Doch der Schock kam, als sie ein weiteres Stück probieren wollte. „Da merkte ich, dass es gar keine Probe war, sondern ein schmutziger Teller, den jemand an den Tresen zurückgestellt hatte.“

Verwechslungen gibt es übrigens immer wieder – und sorgen häufig für peinliche Momente. „In der zweiten Klasse habe ich mal darauf gewartet, dass meine Tante mich von der Schule abholt. Ich habe sie draußen stehen sehen, wie sie eine Packung Cracker Jacks aß, also bin ich zu ihr gegangen, habe Hallo gesagt und dann meine Hand in die Packung gesteckt, um ein paar zu essen“, schreibt eine Nutzerin. „Dann habe ich wieder hochgesehen. Es war nicht meine Tante. Es war irgendeine Frau mit einem geschockten Gesichtsausdruck. Ich habe eine Entschuldigung gestottert und bin weggerannt.”

Peinliche Erlebnisse: Auch Eltern müssen manchmal stark sein

Dass auch Eltern manchmal stark sein müssen, beweist dieses Erlebnis: „Ich hatte einige Leute eingeladen und mein 4-jähriger Neffe fängt an zu rufen: ,Hat jemand hier Angst vor Spinnen?‘. Als er die ganze Aufmerksamkeit hatte, hat er uns gesagt, dass diejenigen, die Angst vor Spinnen haben, gehen müssen, denn er habe Spinnennetze gefunden, und Netze bedeuten Spinnen. Und dann hat er den Gästen jedes einzelne Spinnennetz im Haus gezeigt.“

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Aber auch im eigenen Haushalt ist man nicht vor unangenehmen Erlebnissen sicher. So beichtet eine Nutzerin: „Als ich mich zum Duschen auszog, warf ich meine Unterwäsche in die Toilette statt in die Wäsche und spülte sie herunter.“

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Eine andere beichtet, ihr sei mal beim Schmieren eines Toastbrotes ein Malheur passiert. „Ich war mit dem Gesicht ganz nah dran. Dann musste ich niesen und bin mit dem Kopf auf den Tresen geknallt, sodass ich bewusstlos wurde und mit einer Gehirnerschütterung in die Notaufnahme eingeliefert werden musste.“ Ob das Brot danach noch geschmeckt hat, ist nicht überliefert.