Die deutsche Sängerin Yvonne Catterfeld Adam von Mack/Rough Trade/schumacher PR/dpa

Freundschaft statt Liebe: Musikerin Yvonne Catterfeld (42) und Schauspieler Oliver Wnuk (45) haben nach 14 Jahren Beziehung ihre Trennung verkündet. „Wir verbringen gemeinsam Weihnachten - sind aber seit diesem Frühjahr kein Liebespaar mehr“, schrieben beide am Samstagabend bei Instagram zu einem gemeinsamen Foto vor einem Weihnachtsbaum. „Wir feiern das Fest der Liebe - ab jetzt nur eben ein wenig anders.“

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Das Promi-Paar hatte sich bei gemeinsamen Dreharbeiten kennengelernt, 2014 kam Sohn Charlie zur Welt. „Das Wissen, dass sich - allein durch unseren Sohn - unsere Wege ein Leben lang kreuzen werden, gibt uns ein gutes Gefühl“, erklärten Catterfeld und Wnuk.

Der 42-jährigen Erfurterin gelang 2003 mit „Für Dich“ der musikalische Durchbruch. Kürzlich veröffentlichte sie mit „Change“ ihr erstes Album auf Englisch. Der in Konstanz geborene Wnuk wurde durch die Comedy-Serie „Stromberg“ bekannt, dort spielte er den Angestellten Ulf Steinke. Seit 2010 ist er in der ZDF-Reihe „Nord Nord Mord“ zu sehen.

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Auch privat könnte sie sich kurz nach ihrem Geburtstag am 2. Dezember und der Trennung eine Veränderung vorstellen. „Ich find, 42 werden jetzt echt schon krass. Also es ist ja alles noch gut, aber 42 hört sich einfach anders an“, sagt Catterfeld. „Und deshalb könnte ich mir auch vorstellen, nochmal umzuziehen.“

Könnte sie ihr Weg auch zurück nach Erfurt führen? „Es gab schon so Überlegungen, tatsächlich. Weil ich wahnsinnig gerne in Erfurt bin, und auch oft da bin - und es mich auch emotional zurückzieht“, sagt Catterfeld.

Yvonne Catterfeld und Oliver Wnuk haben sich getrennt.  dpa/Gerald Matzka

„Da ist einfach eine Verbundenheit zur Stadt. Die aber auch wiederum mit meinen Eltern verbunden ist. Heimkommen-Feeling“, beschreibt sie es. Alle zwei Monate versuche sie in der Stadt zu sein und laufe besonders gerne abends durch die Gassen. Dass Erfurt ihr altes, neues Zuhause wird, ist aber unwahrscheinlich: „Ich bin da einfach mehr im Fokus, kann da nicht so frei durch die Stadt laufen wie in Berlin.“

Aktuell läuft sie weder durch Erfurt noch Berlin, sondern durchs sächsische Görlitz und Umgebung. Hier werden bereits weitere Filme um das ARD-Ermittlerduo gedreht, bevor „Böses Blut“ und „Die traurigen Schwestern“ Anfang Dezember laufen. „Die beiden fand ich wirklich sehr stark.“ Besonders spannend sei, dass die Beziehungen der beiden Kommissare sich kontinuierlich in der Qualität ändert. Das brauche sie aber auch - eine gewisse Veränderung innerhalb der Drehbücher.