Zunächst war das Loch gar nicht tief, doch der Asphalt sackte immer weiter ab Foto: Stadt Köln/dpa

Das hätte ganz schön schiefgehen können: Am Montagnachmittag sackte die Straße auf einer viel befahrenen Kreuzung in Köln einfach ein. Schuld war ein Wasserrohrbruch beim Energieversorger Rheinenergie in der Nähe, der das Erdreich unter der Asphaltdecke weggespült hatte. Das Loch in der Fahrbahn wurde glücklicherweise schnell bemerkt. Als es von der Polizei gesperrt wurde, war es gerade mal 15 Zentimeter tief, doch das änderte sich schnell.

Arbeiter stehen in dem Kölner Straßenloch. Foto: Henning Kaiser/dpa

Laut Feuerwehr maß es später anderthalb Meter in die Tiefe und sechs mal acht Meter in die Breite. Rheinenergie konnte den Rohrbruch in der Nacht zu Dienstag bereits lokalisieren und damit beginnen, ihn zu beheben. Das es sich um eine reine Transportleitung handelte, war die Wasserversorgung der Gegend nicht gefährdet. Die Reparatur der Straße soll noch bis Freitag andauern.