Freitag – die Vorfreude auf das Wochenende ist spürbar. Und natürlich darf der Witz des Tages nicht fehlen! Drei neue Witze begleiten Sie heute und sorgen für einen gut gelaunten Übergang in die freien Tage. Denn ein Lächeln passt zu diesem Tag besonders gut. Haben Sie selbst einen Witz, der immer für gute Stimmung sorgt? Dann schicken Sie uns Ihre Pointe an wirvonhier@berlinerverlag.com. Jeden Sonntag veröffentlichen wir die besten Leserwitze. Vielleicht ist Ihrer bald dabei? Wir drücken die Daumen und wünschen Ihnen einen wundervollen Tag mit einem Lächeln auf den Lippen!
Polizei und Restaurant: Witz des Tages im KURIER
Bei der Polizei klingelt das Telefon. Ein Beamter nimmt ab. „Bitte, kommen Sie schnell! Hilfe, hilfe!“ – „Was ist denn los?“, fragt der Polizist. „Hier ist eine Katze im Zimmer“, sagt die Stimme am anderen Ende. „und deshalb rufen Sie bei der Polizei an? Sind sie denn völlig verrückt?“, fragt der Polizeibeamte genervt. Antwortet der Anrufer: „Nee, ich bin der Papagei von Familie Schmidt, Heinrich-Heine-Straße 23. Kommen Sie schnell!“
Eine Frau geht mit furchtbaren Kopfschmerzen zum Arzt. Der Doktor gibt ihr einen tollen Tipp: Immer, wenn die Kopfschmerzen kommen, soll sie sich mit den Fingern die Schläfen massieren und sich dabei immer wieder sagen: „Ich habe keine Kopfschmerzen. Ich habe keine Kopfschmerzen. Ich habe keine Kopfschmerzen.“ Tatsächlich verschwinden die Kopfschmerzen ohne Probleme. Die Frau ist verblüfft und beschließt, auch ihren Mann mal zum Arzt zu schicken, damit der ihm einen Rat gegen seine Potenzprobleme geben kann. Der Mann besucht den Doktor. Als er nach Hause kommt, sagt er zu seiner Frau: „Bevor wir es probieren, ziehe ich mich fünf Minuten zurück.“ Er geht ins Badezimmer, kommt nach fünf Minuten wieder raus – und die Potenzprobleme gehören der Vergangenheit an. Nach Wochen mit einem erfüllten Liebesleben wird die Frau immer neugieriger – und versucht, herauszufinden, was ihr Mann jedes Mal vor dem Schäferstündchen macht. Also schaut sie heimlich ins Badezimmer. Dort sitzt ihr Mann und massiert sich mit den Fingern die Schläfen. „Sie ist nicht meine Frau. Sie ist nicht meine Frau. Sie ist nicht meine Frau.“
Klaus sitzt in einem edlen Restaurant. Er hat sich das gebratene Täubchen bestellt. Der Kellner bringt den Teller, sofort macht sich Klaus über den Vogel her. Doch der ist unfassbar zäh. Plötzlich beißt Klaus auf ein kleines Metallteil. Er zieht es aus dem Mund – es ist eine kleine Metallkapsel. Er öffnet sie, zieht einen alten Zettel daraus hervor. „Macht euch bereit, greifen bei Mondenschein an. Napoleon.“





