Bevor es ab Wochenmitte winterlich mit kräftigen Schneefällen, Glättegefahr, Frost und Schneeverwehungen wird, steht uns erst mal noch ein regnerischer und stürmischer Dienstag bevor. Sabine Gudath

Das schnöde Wetter der vergangenen Tage ist Geschichte! Es wird wettertechnisch turbulent! Es gibt Regen – viel Regen. Es gibt Wind – landesweit mit Sturmböen. Sogar orkanartige Böen sind möglich. Und dann kommt der Schnee!

Tiefdruckgebiet Annette ist derzeit unterwegs. Mit ihr ist milde Luft am Start. 6 Grad sind in Berlin die Tiefsttemperaturen in der Nacht. Und das Anfang Januar. Wahnsinn! Und so ist dass, was da vom Himmel kommt, auch nur ekliger Regen statt satter Schnee.

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Zumindest vorerst. „Bis zum Mittwoch-Früh können wir mit aussummierter Regenmenge von 100 Litern pro Quadratmeter rechnen“, erklärt Meteorologin Kathy Schrey von wetter.net. Bis zu 10 Liter pro Stunde kommen vom Himmel. Drohen nun Überschwemmungen? Wohl eher nicht!

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Wetter wird deutlich kälter. Es schneit!

Dafür gibt es mächtig viel Wind – ebenfalls landesweit! Vor allem der Dienstag wird stürmisch. Die Temperaturen klettern zwar noch einmal in den zweistelligen Bereich – 7 bis 14 Grad werden erreicht.

Doch schon in der Nacht zu Mittwoch wendet sich das Wetter-Blatt. Kühle Luft aus Skandinavien strömt bis Mitte der Woche zu uns. Es droht zunächst Schneeregen im Süden und Westen des Landes. Am Tage gibt es hier und da den ersten echten Schnee des Jahres in Deutschland. Auch der Osten bekommt die ersten Flocken ab.

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Am Donnerstag gibt es auch ein paar freundliche Abschnitte“, sagt Kathy Schrey. Bei maximal 3 Gard wird es endlich richtig winterlich im Osten – mit Schneeschauern.  Auch am Freitag gibt es eine wechselnde Bewölkung – bei -2 bis 5 Grad deutschlandweit.

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