Schneefälle, gefrierende Nässe und entsprechende Glätte sowie stürmische Böen sorgen regional für Unwettergefahr. Edijs Palens/XinHua/dpa

Der Blitzwinter ist da! Tief Ida fegt mit seiner Kaltfront über uns hinweg: Schneefälle, gefrierende Nässe und entsprechende Glätte sowie stürmische Böen sorgen regional für Unwettergefahr. Wir verraten, was Sie jetzt wissen müssen.

„Behinderungen im Straßenverkehr stehen heute auf jeden Fall auf dem Programm. Denn heute wird es winterlich zugehen bei uns“, prognostiziert Wetter-Expertin Kathy Schrey von wetter.net. Dabei sei das Winter-Wetter nicht gemäßigt. „Turbulentes Winter-Wetter wird heute ein Thema sein“, sagt sie.

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Wetter verspricht eine Menge Wind und Schnee

Vom Nordwesten strömt polare Meeresluft nach Deutschland. Die Wolken, die damit einhergehen, haben es ordentlich in sich. „Es gibt Schneeregen und anhaltenden Schnee“, so Kathy Schrey. Dazu kommt ein heftiger Wind. Vor allem in der nördlichen Landeshälfte macht der richtig Rabatz, stürmische Böen sind sogar im Flachland möglich.

Die Tageshöchstwerte liegen zwischen -2 und 4 Grad. „Das bedeutet, dass wir überregional mit Straßenverhältnissen rechnen müssen, die recht widrig ausfallen können – auf Grund von überfrierender Nässe und Glätte, auf Grund von Schnee und Schneeverwehungen“, erklärt die Meteorologin.

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In der kommenden Nacht erwartet uns ein ähnliches Wetter. Ein Wolkenband hat sich vom Nordwesten bis zu den Alpen gelegt. Es gibt weiter Schnee bei bis zu bitterkalten -10 Grad. „Die Temperaturen sind in der Nacht zu morgen früh wirklich knackig kalt“, erklärt Kathy Schrey.

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Und wie geht es in den kommenden Tagen weiter mit dem Wetter?

Am Freitag wird es in den meisten Landesteilen noch einmal recht winterlich. Es gibt erstmal weiteren Schneefall, der vom Nordwesten kommend aber langsam in Schneeregen und dann in Regen übergeht. Die Temperaturen liegen zwischen -4 im Süden und 6 Grad im Nordwesten.

Am Samstag gibt es eine wechselhafte Bewölkung, vor allem im Süden bleibt der Himmel bedeckt. Die Temperaturen steigen auf 0 bis 8 Grad.