Sonnenbad im Park: Dafür könnte es allerdings am Sonnabend viel zu heiß werden. dpa

Das Wochenende naht und hat nicht nur für Berlin und Brandenburg einen heftigen Hitzeschub im Gepäck. Deutschlandweit schießen die Temperaturen in rekordverdächtige Höhen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mit bis zu 38 Grad, und das, obwohl der kalendarische Sommer noch nicht einmal begonnen hat.

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Wetter in Berlin und Brandenburg: Zunächst nur bis zu 27 Grad, dann kommt die Megahitze

David I, David II und Efim heißen die drei ineinandergreifenden Hochdruckgebiete über Mitteleuropa, die uns in den kommenden Tagen mächtig einheizen werden. Bis zu 27 Grad erwartet der DWD bereits am Donnerstag im Süden Brandenburgs, Berlin sonnt sich bei angenehm sommerlichen 25 Grad. In der Nacht zu Freitag wird es sogar noch einmal richtig frisch mit Tiefstwerten bis zu neun Grad hinab. Doch am Freitag schießen die Werte bei wenigen, dünnen Wolken erneut in die Höhe, erreichen wieder bis zu 27 Grad.

Die Nacht zu Sonnabend bleibt sehr mild: Weil nun bereits Tiefausläufer in den Berlin-Brandenburger Raum greifen, bleibt es teils stark bewölkt. Die Temperaturen sinken auf 13 bis 16 Grad.

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Rekordhitze in Aussicht: Wetterdienst erwartet bis zu 38 Grad am Sonnabend

Brutal heiß, dazu stellenweise auch noch schwül wird der Sonnabend. Der Tag bleibt zunächst sonnig, bis sich ab Nachmittag vom Norden Brandenburgs her Quellwolken ansammeln. Bis zu 34 Grad erwartet der DWD in unserer Region, deutschlandweit maximal 38 Grad. Zuvor galt laut DWD als bisher heißester Tag der 11. Mai mit knapp 30 Grad in Berlin. Sollte der Wert von 38 Grad erreicht oder sogar überschritten werden, wären wir nicht mehr allzu weit entfernt vom heißesten jemals in Deutschland gemessenen Wert: Das waren 41,2 Grad Celsius am 25. Juli 2019 an den Messtationen Tönisvorst und Duisburg-Baerl in NRW. Das war allerdings im Hochsommer, während wir uns noch immer im Frühling befinden.

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Doch ausgerechnet vor dem Sommeranfang (Dienstag, 21. Juli) stürzen die Werte wieder kräftig in den Keller: In der Nacht zu Sonntag brauen sich am Himmel die ersten Schauer und Gewitter zusammen, doch zunächst bleibt es noch sehr mild mit Nachtwerten zwischen 16 und 20 Grad.

Abkühlung ist am Wochenende ganz sicher nötig. dpa/Thomas Warnack

Ab Sonntag entladen sich in Berlin und Brandenburg Schauer und Gewitter, die Temperaturen stürzen ab

Auch der Sonntag bleibt noch hochsommerlich warm. Zunächst scheint die Sonne noch kräftig, nur im Norden Brandenburgs ballen sich die Wolken. Doch ab Nachmittag dehnen sich die Wolken südwärts aus, es entladen sich Schauer und Gewitter. Sturmböen sind in Gewitternähe möglich. Der DWD betont allerdings, dass sich der zeitliche Ablauf noch nach hinten verschieben, der Tag in der Region also auch noch trocken bleiben könnte. Noch einmal erreichen die Höchstwerte bis zu 34 Grad im Süden Brandenburgs, im Norden ist es aber mit 25 Grad deutlich weniger heiß.

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Doch spätestens am Montag ist es vorbei mit der irren Hitze: Schauer und Gewitter drücken die Höchstwerte fast bis auf die 20-Grad-Marke, ein gewaltiger Absturz und ein Härtetest für Herz und Kreislauf. Bereits am Dienstag, also genau zum Sommeranfang, könnte es weitergehen mit der großen Hitze: Die Vorhersagen reichen wieder bis über die 30-Grad-Marke, allerdings ist die Spannbreite der Wettermodelle noch erheblich. Zur Wochenmitte könnte es neue Niederschläge geben – eine Riesenerleichterung für den dürregeplagten Süden Brandenburgs, aber zwiespältige Aussichten für Sonnenanbeter.