Jadin Nunez prügelte die kleine Tochter seiner Lebensgefährtin zu Tode.  Polizei 

So sieht ein Monster aus! Jadin Nunez muss für den Rest seines Lebens hinter Gitter. Für den grausamen Mord an der zweijährigen Tochter seiner Lebensgefährtin. Er hatte brutal auf die Kleine eingeprügelt – weil diese sich ihre Schuhe falsch angezogen hatte.

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Zweijährige starb an inneren Blutungen und Organverletzungen durch schwere Gewaltanwendung

Ashley McAlpine hatte im September 2019 morgens um 2.32 Uhr den 911-Notruf gewählt. Sie berichtete, dass ihre Tochter Shannah halb ohnmächtig und „glühend heiß am Bauch“ war. Der restliche Körper des Kindes war eiskalt, sie konnte nicht mehr alleine stehen und hatte Probleme beim Atmen. Der Rettungsdienst brachte die Kleine in die Notaufnahme, wo die Ärzte nach dem Eintreffen nur noch ihren Tod feststellen konnten. Sie starb laut Gerichtsmediziner an inneren Blutungen und Organverletzungen durch „schwere Gewaltanwendung.“ Die Mutter und ihr Lebensgefährte wurden festgenommen. Beim Verhör gab McAlpine zu, was wirklich passiert war.

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Das Leben der kleinen Shannah endete viel zu früh und unfassbar gewaltsam. 

Jadin Nunez verprügelte regelmäßig die vier Töchter seiner Lebensgefährtin

Nunez hatte im Haus von McAlpine mit deren vier Töchtern gelebt. Die 29-Jährige wusste, dass ihr Freund gewalttätig war und ließ es zu, dass dieser Shannah und deren drei älteren Schwester regelmäßig verprügelte. Einen Tag vor Shannahs Geburtstag wollten McAlpine und Nunez für die Feier einkaufen gehen. Als Nunez sah, dass sich Shannah versehentlich den linken Schuh auf den rechten Fuß und den rechten Schuh auf den linken Fuß gezogen hatte, bekam er einen Wutanfall. Die Aussage der Mutter, die die Geschworenen im Prozess zu hören bekamen: „Er hat Shannah hochgerissen, ihr mit der Faust zuerst ins Gesicht und dann dreimal mit voller Wucht in den Magen geschlagen. Sie ist zu Boden gefallen und hat sich gekrümmt.“

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Lebensgefährtin griff nicht ein

Die Tortur war noch nicht vorbei. Als die Mutter ihre Tochter in deren Bett trug, kam Nunez hinterher ins Kinderzimmer gestürzt. McAlpine: „Er hat sie dann mit beiden Händen minutenlang gewürgt, bis sie blau angelaufen ist. Ich habe versucht, ihn wegzuziehen, konnte es aber nicht. Shannah hat nach Luft gejapst, als er endlich von ihr abgelassen hat.“ Erst acht Stunden später habe sie wieder nach ihrem Kind geschaut, was zu diesem Zeitpunkt kaum noch ansprechbar war. Anstatt sofort den Notarzt zu rufen, packte McAlpine ihre Tochter unter die heiße Dusche, „um sie aufzuwärmen.“ Erst als das nicht funktionierte, wählte sie 911.

Ashley McAlpine ließ ihren Lebensgefährten ihre Kinder verprügeln.  Polizei

Die Geschworenen brauchten nur einen halben Tag Beratung, um Nunez wegen Mordes schuldig zu sprechen. Der Richter verhängte die Höchststrafe: Lebenslange Gefängnisstrafe ohne Aussicht auf Bewährung. McAlpine muss sich wegen Verletzung eines Kindes und Verschleierung einer Straftat ebenfalls vor Gericht verantworten. Ihre drei überlebenden Kinder wurden in Pflegefamilien untergebracht.