Die französische Bulldogge Wilbur Beast gewann die Wahl zum Bürgermeister.  Foto: Rabbit Hash Historical Society

Ein kleiner Ort namens Rabbit Hash in Kentucky hat erneut einen Hund zum Bürgermeister gewählt. Wie die Associated Press berichtete, hat sich die französische Bulldoge Wilbur Beast gegen die Opponenten durchgesetzt. 

Die Stadt wählt seit 1998 traditionsgemäß alle vier Jahre einen Hund zum Bürgermeister. Die Wahl hat der örtliche historische Verein als Spendenaktion ins Leben gerufen. Rabbit Hash ist mit seinen knapp 300 Einwohnern nämlich zu klein, um einen wirklichen Bürgermeister zu haben.

Mehr aktuelle Nachrichten aus dem Ressort Berlin finden Sie hier >>

Die inoffizielle Wahl wird alle vier Jahre im gleichen Zeitraum wie die US-Präsidentschaftswahl gehalten. Mit einer Spende von einem Dollar an den historischen Verein kann man für einen der Kandidaten abstimmen. 

Dieses Jahr standen der Therapiehund-Beagle Jack Rabbit, ein Golden Retriever namens Poppy und eine französische Bulldogge namens Wilbur Beast zur Wahl. Wilbur Beast gewann mit 13.143 Stimmen. 

Rabbit Hash, Kentucky ist aber nicht der einzige Ort der Vereinigten Staaten mit einem Vierbeiner als Bürgermeister: Auch Städte in Alaska, Texas und Kalifornien haben eine ähnliche Tradition.