Katy Bannermans Kühlschrank ist voll mit Muttermilch. Foto: CNN

Es gibt viele Gründe, die das Stillen eines Babys kompliziert machen können. Die Mütter können Schmerzen haben, Entzündungen bekommen - oder sie produzieren einfach nicht genug Milch. So erging es auch Katy Bannerman aus dem US-Bundesstaat North Carolina. Als es dann endlich klappte, produzierte sie mehr, als ihr Nachwuchs essen konnte. Und damit will sie nun andere Mütter glücklich machen.

Weil Katy Bannerman selbst nicht genug Milch für ihren neugeborenen Sohn produzieren konnte, habe sie die Hilfe einer Spezialistin aufgesucht, sagte sie dem US-Sender CNN. Und das half! Schon kurz darauf produzierte sie viel zu fiel - und begann ihre abgepumpte Milch im Kühlschrank aufzubewahren. 

Lesen Sie auch: Verrückt! Darum verklagt ein Freizeitpark Taylor Swift auf Millionen von US-Dollar >>

„Ich habe über zwei Liter Milch am Tag produziert“, sagt Bannerman und wollte damit etwas gutes tun. Denn während der Pandemie hörte sie immer wieder von Frauen, die große Probleme mit dem Stillen hatten. „Anfangs war es schwierig loszulassen“, sagt sie zwar. Aber es sein das „beste Gefühl der Welt“ gewesen anderen Müttern zu helfen.

Muttermilch ist für Babys besonders wichtig. Neben zahlreichen Nährstoffen wie Fetten, Proteinen und Vitaminen werden mit ihr auch Antikörper und abwehrfördernde Enzyme transportiert, die den Säugling vor Infektionen schützen. Daher könnte Bannermans Muttermilch für andere Kinder durchaus hilfreich sein. Denn als Grundschullehrerin war sie häufig Krankheiten wie der Grippe ausgesetzt und hat unter Umständen zahlreiche Antikörper zum Weitergeben. Ein doppelter Gewinn!