Eine Frau gibt einem Hund einen Kuss. Foto: Imago/Westend 61

Wau! Mehr als die Hälfte aller amerikanischen Herrchen und Frauchen küssen ihre Hunde öfter, als ihre menschlichen Partner. Das ergab jetzt eine neue Umfrage unter 2000 HundehalterInnen.

Laut der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts „OnePoll“ würden 72 Prozent aller Befragten für den geliebten Vierbeiner die eigene Gesundheit riskieren. Ein Drittel aller Befragten hat schon mindestens einmal Kopf und Kragen riskiert, um den Hund vor Gefahr zu retten.

Sie kletterten zum Beispiel dafür auf brüchige Bauruinen, rannten durch den Straßenverkehr und sprangen zwischen ihren und einem anderen wütenden Hund. Ein Herrchen wurde sogar schwer elektrisch geschockt, um seinem Welpen dieses wohl tödliche Schicksal zu ersparen. Kein Wunder also, dass 78 Prozent aller Amis ihren Hund als vollwertiges Familienmitglied ansehen.

Die Umfrage-Ergebnisse in der Übersicht

  • 61 Prozent bevorzugen ihren Hund über ihre Freunde und Familie
  • 53 Prozent küssen ihren Hund öfter als ihren Partner
  • 75 Prozent kennen mehr Namen von Hunden aus der Nachbarschaft als die Namen der Nachbarn
  • 75 Prozent haben wegen ihres Hundes schon Dates oder wichtige Termine abgesagt
  • 70 Prozent verwöhnen ihren Hund nach eigener Aussage zu sehr – und es stört sie nicht
  • 63 Prozent würden eher einen Tierarzttermin buchen als einen Arztbesuch für sich selbst
  • 34 Prozent nehmen ihren Hund überall mit, weil nie getrennt sein wollen
  • 28 Prozent haben ihrem Hund schon ein Valentinstag-Geschenk gekauft
  • 52 Prozent kochen allein Mahlzeiten für ihren Hund und dreiviertel der Herrchen und Frauen geben zu, dass ihr Liebling besser und gesünder isst als sie selbst
  • 49 Prozent lassen den Hund immer bei sich im Bett schlafen
  • 13 Prozent geben zu, sich mit ihrem Hund das Wasser aus einem Glas zu teilen