Der kleine Yoda wurde mutterseelenallein bei einer Wohnungsräumung gefunden und im Tierheim Bergheim aufgepäppelt.
Der kleine Yoda wurde mutterseelenallein bei einer Wohnungsräumung gefunden und im Tierheim Bergheim aufgepäppelt. Instagram/Tierheim Bergheim

Deutschlands Tierheime kümmern sich liebevoll um große und kleine Schützlinge, um Katzen, Hunde, Kaninchen, Meerschweinchen und Vögel – und bei allen schönen Geschichten, die der Job mit sich bringt, gibt es auch immer wieder eher traurige Storys, die die Tierpfleger erleben müssen.

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Einige Tierheime veröffentlichen immer wieder Geschichten aus ihrem Alltag in den sozialen Netzwerken, um sie mit ihren Fans zu teilen… eine besonders traurige Story bewegt derzeit die Follower des Tierheims Köln-Bergheim auf Instagram.

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Traurige Tier-Geschichte: DAS musste der kleine Yoda erleben

Auf der Seite des Tierheims veröffentlichten die Pfleger erst vor kurzer Zeit ein bezauberndes Foto eines kleinen Hündchens, das mit treuen Kulleraugen in die Kamera schaut – ein Bild, das die Herzen von Tierfreunden zum Schmelzen bringt. Das Foto zeigt den kleinen Yoda – so heißt der Hund – aber kaum jemand würde vermuten, dass hinter dem zutraulich blickenden Kerlchen eine schwere Zeit liegt.

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Über den guten Zustand des Hundes sind auch die Tierpfleger erstaunt. „Dass der kleine Yoda schon wieder so gut aussieht, hätten wir vor zwei Wochen nicht gedacht“, heißt es im Beitrag zu dem Foto. „Da wurde er nämlich als Häufchen Elend im Rahmen einer Wohnungsräumung auf einem Balkon gefunden. In der Kälte, mutterseelenallein und sehr krank.“

Yoda sei zum damaligen Zeitpunkt höchstens sechs Wochen alt gewesen, außerdem viel zu dünn, die Augen und seine Nase seien verklebt gewesen. „Dazu hatte er überall kahle und wunde Stellen. Yoda hatte Räude! Sofort zog er in die Quarantänestation und wir starteten eine intensive Behandlung.“ Doch die Medikamente, die er bekam, schlagen super an – „und seine Lebensgeister sind zurückgekehrt“, heißt es.

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Er könnte allerdings noch nicht vermittelt werden. Dafür wendet sich das Tierheim mit einem Tränen-Appell an die Follower auf Instagram. Man wolle mit diesem Post dazu aufrufen, „immer die Augen offen zu halten. Wenn Euch in der Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis eine Tierhaltung komisch vorkommt oder ihr gar bemerkt, dass ein Tier leiden muss, bitte informiert die Behörden!“ Denn, so die Tierschützer weiter: „Die Tiere können nicht selbst um Hilfe rufen.“