Jhamel Malik Paskel muss für 25 Jahre in den Knast Foto:  Police Florida

Er war 17 Jahre alt, als er auf der Flucht vor den Cops einen Polizeihund erschoss. Nun fiel das Urteil gegen Jhamel Malik Paskel.  Und die Strafe, die er aufgebrummt bekommt, ist drakonisch: Der Teenager muss für 25 Jahre ins Gefängnis.

Die Staatsanwaltschaft von Jacksonville hatte Paskel, obwohl er zur Tatzeit noch minderjährig war, nach dem Erwachsenenstrafrecht angeklagt. Außer wegen der tödlichen Schüsse auf „Fang“ den Polizeihund auch noch wegen bewaffneten Raubs und Kidnapping. Der heutige 19-Jährige bekannte sich für schuldig und versuchte den Richter dazu zu bewegen, beim Strafmaß Gnade walten zu lassen: „Ich entschuldige mich von ganzem Herzen dafür, dass ich Fang erschossen habe. Und für den Raubüberfall. Ich war ein Kind, das Fehler gemacht hat. Und jetzt muss ich als Mann dafür geradestehen.“ Auch Paskels Mutter legte vergeblich ein gutes Wort für ihren Sohn ein: „Er hatte schon als Kind eine schwere Lernschwäche und dann Drogenprobleme. Ich habe alles versucht, um ihn zu helfen.“

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Am Ende hörte der Richter dann aber auf Staatsanwalt L.E. Hutton, der beschrieb, wie der Angeklagte den Hund „kaltblütig ermordet“ habe.