Einige der Spuren des Taifuns „Vamco“: überflutete Straßen und geflutete Häuser in Manila.  Foto: AP Photo/Basilio Sepe

Hunderte Menschen auf den Philippinen haben wegen schwerer Überschwemmungen infolge des Taifuns „Vamco“ Zuflucht auf ihren Dächern suchen müssen. Der tropische Sturm richtete schwere Verwüstungen an, als er in der Nacht zu Donnerstag mit Windböen von mehr als 250 Stundenkilometern über den Osten der Hauptinsel Luzon zog, auf der auch die Hauptstadt Manila liegt, wie der örtliche Wetterdienst mitteilte. Mindestens ein Mensch sei gestorben, drei weitere würden vermisst, teilte der Zivilschutz mit.

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Inmitten des Chaos': Menschen auf den Philippinen nach dem Taifun „Vamco“.
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In einem Vorort von Manila seien die Hälfte aller Häuser entweder völlig oder teilweise unter den Fluten versunken, sagte der Bürgermeister von Marikina, Marcelino Teodoro. „Die Strömung ist sehr stark, darum können wir keine Schwimmgeräte oder handbetriebene Boote benutzen.“ Die Rettungskräfte seien überfordert und bräuchten dringend Hilfe.

„Vamco“ war bereits der fünfte Tropensturm auf den Philippinen innerhalb eines Monats. Der Taifun habe sich mittlerweile leicht abgeschwächt, hieß es.