Laut britischen Forschern gibt es eine Verbindung zwischen Penissen und Autos.
Laut britischen Forschern gibt es eine Verbindung zwischen Penissen und Autos. Imago/Steinach

Klimaaktivistin Greta Thunberg lag wohl nicht ganz falsch, als sie den Influencer Andrew Tate mit einer falschen E-Mail -Adresse, die die Worte „kleiner Penis“ enthielten, unterstellte, mit seinen dicken Sportwagen etwas kompensieren zu wollen.

Eine Studie von Psychologen des University College London gibt nun Anzeichen dafür, dass tatsächlich ein Zusammenhang zwischen kleinen Penissen und Sportwagen besteht!

Lesen Sie auch: Gagen-Rangliste: Das kassieren die „Stars“ beim Dschungelcamp 2023 – hätten Sie gedacht, dass ER der Spitzenverdiener ist? >>

Studie gab unterschiedliche Durchschnitts-Penislängen an

Die Wissenschaftler haben hierfür 200 Männer zwischen 18 und 74 Jahren befragt. Den Männern wurde zuerst eine Aussage eingeblendet. Danach wurden ihnen Produkte gezeigt. So sollten die Männer auf einem Slider angeben, wie sehr sie die Produkte danach wollten. Den Männern wurde angegeben, dass die Aussagen Fakten seien, jedoch stimmte das nicht immer.

Eine der Aussagen, die einer Gruppe der Männer gezeigt wurde, gab dabei an, dass die durchschnittliche Penisgröße 7,1 Zoll (18 Zentimeter) betrage, während einer anderen Gruppe gezeigt wurde, dass sie nur 4 Zoll (10 Zentimeter) betrage. Tatsächlich sind es übrigens 13 Zentimeter.

Männer, die dachten, dass sie kleine Penisse haben, wollten Sportwagen

Die Gruppe, denen der geringere Wert gezeigt wurde, fühlte sich tatsächlich besser in Bezug auf sich selbst. Doch die Männer, denen die längere Durchschnittsgröße angezeigt wurde, schienen darunter zu leiden. Besonders Männer über 30 Jahren, die durch die Einblendung der Aussage dachten, dass sie einen Penis kleiner als der Durchschnitt haben, wollten wesentlich häufiger einen luxuriösen Sportwagen besitzen! Männer, die so dachten, fanden die Sportwagen also deutlich attraktiver!

„Vielleicht gibt es etwas Spezifisches, das Autos und Penisse in der männlichen Psyche verbindet“, schrieben die Autoren der Studie. Sieht wohl ganz so aus!