Stephanie Matto verkauft ihre Pupse im Glas und macht damit das Geschäft ihres Lebens. Allerdings zu einem teuren Preis – ihre dafür nötige Ernährung brachte sie jetzt in die Klinik. Instagram/stepankamatto

Es schien die Geschäftsidee des Jahres zu sein: Stephanie Matto aus den USA verkaufte in Internet ihre Pupse. Sie haben richtig gelesen. Mehr als 44.000 Euro pro Woche brachte der 31-Jährigen das stinkige Geschäft. Doch jetzt soll Schluss damit sein. Der erschreckende Grund: Ihre Blähungen schickten Stephanie in die Klinik!

Der TikTok-Star befand sich kürzlich in der Notaufnahme, nachdem er stechende Schmerzen in der Brust hatte. Stephanie dachte, sie hätte einen Herzinfarkt oder Schlaganfall und war überzeugt, dass sie jeden Moment sterben würde.

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Pupse-im-Glas-Star dachte, sie müsse sterben

Besorgte Ärzte führten Bluttests und ein EKG durch, teilten der 31-Jährigen jedoch später mit, dass die Symptome tatsächlich durch überschüssiges Gas in ihrem Körper verursacht wurden. Und dass das wiederum auf ihre blähende Ernährung mit Bohnen, hartgekochten Eiern und Bananen-Proteinshakes zurückzuführen ist.

„Ich dachte, ich hätte einen Schlaganfall und dies wären meine letzten Momente“, erklärt Stephanie laut Daily Mail erschüttert. „Ich habe es übertrieben“, gibt sie zu.

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Wie riecht er denn so, der eigene Pups, Stephanie Matto? Instagram/stepankamatto

Bereits im November hatte sie mit dem Verkauf ihrer Fürze begonnen, nachdem sie Anfragen auf der Website mit Inhalten für Erwachsene Unfiltrd erhalten hatte. Sie verlangte fast 800 Euro für das einzigartige Produkt – pro Glas. Obwohl Stephanie, die in der US-Reality-TV-Show „90 Day Fiancé“ bekannt wurde, während der Feiertage einen Rabatt von 50 Prozent anbot, will sie insgesamt rund 180.000 Euro verdient haben.

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Pupse im Glas – das soll Geschichte sein

Um der Nachfrage gerecht zu werden – bei der sie pro Woche bis zu 50 Gläser mit Stinkeluft füllte – entschied sich Influencerin für eine ballaststoffreiche Kost und ernährte sich von Bohnen, Jogurt und hartgekochten Eiern. Später fügte sie der Mischung Proteinshakes hinzu – weil die Fürze dadurch noch schlimmer rochen.

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„Ich erinnere mich, dass ich innerhalb eines Tages ungefähr drei Proteinshakes und eine riesige Schüssel schwarze Bohnensuppe gegessen hatte“, erinnert sich Stephanie nach dem Klinikaufenthalt. Der ehemalige Reality-Star hat nach den erschreckenden Erfahrungen seinen Rücktritt als Pups-Verkäufer angekündigt.