Stefanie Hertel (40) will ein weiteres Kind nicht ausschließen. Foto: dpa/Bodo Schackow

Die Zuckerhochzeit, also den sechsten Hochzeitstag, haben Stefanie Hertel (40) und ihr Mann Lanny Lanner (45) unlängst gefeiert und sie schwelgen weiter im Eheglück. „Bei Lanny bin ich endlich angekommen. Dieses absolute Sich-fallen-lassen-Können in einer Beziehung ist das Schönste, was es gibt“, sagte die Sängerin der Zeitschrift “Bunte“. Lanny sei ihr „Traummann“. Da liegt dann auch die Frage nach Nachwuchs nahe. Denn gemeinsame Kinder haben die beiden (noch) nicht.

Gibt es den Wunsch? „Alles ist möglich, aber nichts ist fix“, sagt Lanny. Und Stefanie ergänzt: „So heißt ein Lied unseres Lieblingssängers Rainhard Fendrich. Wir wollen ein Baby nicht ausschließen. Wer weiß schon so genau, was das Leben bringt.“

Für Stefanie, die seit 2012 von TV-Moderator Stefan Mross geschieden ist, ist es die zweite Ehe, für Lanny die dritte. „Aber definitiv die Ehe, die halten wird. Wir sind dankbar, uns gefunden zu haben“, wie er betont. „Wir wollen gemeinsam alt werden, formulieren es aber lieber so: Wir wollen gemeinsam jung bleiben“, sagt Stefanie im Interview mit der „Bunte“. Wichtig ist für die beiden, über Gefühle zu reden. „Viele Paare reden nicht mehr miteinander. Das ist der Anfang vom Ende“, glaubt Stefanie. „Wir zelebrieren unsere Liebe – für uns ist jeder Tag wie unser Hochzeitstag.“ Und Lanny verrät: „Stefanie ist die Königin im Liebesbriefchen schreiben. Vor jeder größeren Reise klebt sie mir eine Nachricht an den Spiegel oder schreibt mit Lippenstift liebe Worte drauf.“

Stefanie Hertel und Lanny Lanner lernten sich kennen, als der Österreicher für die Sängerin als Gitarrist gebucht wurde. Foto: dpa/Jan Woitas

Gemeinsam mit Stefanies Tochter Johanna Mross (18) leben die Sängerin und der Country-Musiker im idyllischen Chiemgau in Bayern. Zu dritt haben sie nun auch ein Album aufgenommen („More Than Words“, ab 15. Mai). Mit Johanna singt Lanny da den Song „Something Like Dad“, so etwas wie ein Vater. „Johanna ist nicht meine leibliche Tochter. Sie hat einen Vater“, sagt Lanny. „Aber wir verstehen uns vom ersten Moment an großartig. Sie sagt oft: ,Lanny, du bist für mich so etwas wie ein Vater.’ Das geht mir mitten ins Herz.“