Prinz William trägt zur Eindämmung der Corona-Pandemie eine Maske. Foto: dpa/Matt Dunham

Als die Corona-Zahlen im Mai und Juni wieder sanken, war Prinz William einer der ersten, der wieder öffentliche Termine wahrnahm. Was die Menschen jedoch nicht wussten: Der 38-Jährige hatte zu diesem Zeitpunkt selbst schon Erfahrungen mit der tückischen Lungenkrankheit Covid-19 gemacht - und die soll den künftigen Thronfolger  laut der britischen Zeitung „The Sun“ ziemlich schwer getroffen haben.

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Laut dem Bericht der Zeitung soll Prinz William sich im April, kurz nach seinem Vater Charles (71), mit dem Coronavirus infiziert haben. Er sei demnach von Palast-Ärzten auf seinem Landwohnsitz Anmer Hall in Norfolk behandelt worden sein. Wie eine nicht näher genannte Quelle dem Briten-Blatt berichtet, hatte William Atemprobleme, weshalb alle um ihn herum in Panik gerieten seien.

Prinz William bei einer Videoschalte im April. Foto: Imago-Images/Isabel Infantes

Das sei auch der Grund, aus dem William seine Erkrankung nicht öffentlich habe machen wollen, so die Quelle. Er soll gesagt haben: „Es gab wichtige Dinge zu tun und ich wollte nicht, dass sich jemand Sorgen macht.“ Und so soll er sich, sobald es sein Zustand zuließ, in die Arbeit gestürzt haben und im April trotz Corona-Infektion 14 Telefon- und Videocalls erledigt haben. 

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Seine Frau Kate sowie die drei Kinder George, Charlotte und Louis sollen sich dem Bericht zufolge nicht angesteckt haben.