Ein Auto mit Blechschaden. (Symbolfoto) dpa/Zacharie Scheurer

Es war kein guter Tag für Autofahrer auf der A9 rund ums fränkische Pegnitz! Am Sonntagabend gab es in diesem Bereich vier Unfälle wegen nicht angepasster Geschwindigkeit. Unter den Unfallautos war auch ein Porsche 911, der für einen hohen Sachschadensbetrag sorgte.

Mercedes- und Porsche-Fahrer verlieren die Kontrolle

Bei einem der von der Polizei dokumentierten Unfall verlor ein 47-Jähirger in seinem Mercedes die Kontrolle und stieß mit dem Auto gegen die Schutzwand. Der Wagen wurde schwer beschädigt, laut den örtlichen Behörden beläuft sich der Sachschaden auf 15.000 Euro. Der Fahrer hingegen kam mit leichten Verletzungen davon.

Kurz zuvor sorgte ein Porsche-Fahrer für eine deutlich höhere Schadenssumme. Der 43-Jährige verlor mit überhöhter Geschwindigkeit bei der Ausfahrt Trockau die Kontrolle über seinen Porsche 911, schlidderte über die Fahrbahn und stieß mehrfach gegen die Leitplanke. Der Fahrer und der Beifahrer hatten riesiges Glück: Beide wurde nicht verletzt. Der Porsche war jedoch hinüber. Der Sachschaden beläuft sich auf eine Viertelmillion Euro.

Unfälle auf der A9: Transporter touchiert Familienvan

Auf der Gegenfahrbahn schleuderte ebenfalls am Sonntagabend bei Trockau ein 50-Jähriger in seinem Transporter beim Überholen über die Autobahn, ehe einige Zeit später ein 36-Jähriger an gleicher Stelle mit seinem Mercedes-Transporter beim Überholen einen Familienvan touchierte. Zum Glück kam es in beiden Fällen nicht zu einem schweren Unfall. Niemand wurde verletzt und es blieb bei ordentlichen Blechschäden.

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Für die Unfallverursacher ist die Sache allerdings noch nicht ausgestanden. Auf sie kommen teils erhebliche Bußgelder zu.