Ein 13-Jähriger gab bei einer verbotenen Fahrübung auf der Autobahn in Mecklenburg-Vorpommern Gas.  Foto: imago images/Westend61

Früh übt sich: Das dachte sich wohl ein 13-jähriger Fahrschüler in Mecklenburg-Vorpommern, der jetzt von der Polizei auf der Autobahn angehalten wurde. 

Laut Polizeiangaben stoppten Beamte den Jungen auf der A24 bei Gallin. Der Vater des 13-Jährigen saß bei der „Fahrstunde“ auf dem Beifahrersitz. Der 53-Jährige gab an, dass er in seinem Heimatland Ungarn Fahrlehrer sei und seinem Sohn hier das Fahren beibringen wolle.

Der 13-Jährige durfte nicht weiterfahren, der Vater muss nun mit einer Anzeige rechnen. Das Zulassen des Fahrens ohne Führerschein ist zudem eine Straftat.

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Zwei 13-Jährige machten sich in Hamburg mit  Mietwagen aus dem Staub

Unterdessen machten sich in Hamburg offenbar zwei ebenfalls 13-Jährige mit jeweils einem Mietwagen davon. Ein Autovermieter alarmierte die Polizei nach deren Angaben, nachdem er das Fehlen der Autos bemerkt hatte.

Die Autos wurden demnach später angehalten, die beiden 13-Jährigen sollen die Fahrer gewesen sein. Vier bislang Unbekannte flüchteten. Die beiden Autos sollen sich zwischenzeitlich mit mehr als 140 Kilometern pro Stunde durch die Stadt bewegt haben.