Eine Frau sitzt am Fahrradschreibtisch eKinekt von Acer. 
Eine Frau sitzt am Fahrradschreibtisch eKinekt von Acer.  Acer/dpa

Büromenschen bewegen sich sowieso zu wenig, Strom ist knapp und teuer. Was liegt also näher, als während der Arbeit nebenbei Strom zu produzieren und dabei gleichzeitig etwas für die eigene Fitness zu tun?

Das dachte man sich wohl auch beim taiwanesischen Computerunternehmen Acer und überlegte sich etwas in Sachen New Work. Also schnappte man sich einen Heimtrainer und tackerte einen Schreibtisch dran.

Auf diese Weise entwickelte Acer einen Fahrradschreibtisch namens eKinekt, den der Hersteller auf der Technikmesse CES (5. bis 8. Januar) vorstellt.

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Acer: In Bewegung bleiben und Handy aufladen

Bei dem Konzept geht es nicht nur darum, bei der Arbeit oder in Pausen in Bewegung zu bleiben. Als Clou gewinnt der eKinekt aus der Tretkraft Strom. Damit lassen sich dann Notebooks, Smartphones und andere Geräte über einen USB-Typ-C-Anschluss sowie zwei USB-Typ-A-Ports laden, und zwar insgesamt mit bis zu 75 Watt.

Ein im Schreibtisch integriertes LCD-Display und eine Smartphone-App informieren über den Trainingsfortschritt und zeigen Strampeldauer, erzeugte elektrische Leistung sowie die verbrannten Kalorien an.

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Tretwiderstand, Sitz- und die Tischhöhe sind individuell einstellbar. Für eine sportlichere Tretposition lässt sich der Schreibtisch nach vorne wegschieben und gibt Haltegriffe frei. Der „eKinekt Bike Desk BD 3“, so der volle Name, soll voraussichtlich im Juni für 1000 Euro auf den Markt kommen.