Kelly Elkins kam nach dem Nackt-Protest in die Ausnüchterungszelle. Police

Als ihr der Bartender eine weitere Runde verweigerte, legte eine betrunkene Anwältin in Florida einen ungewöhnlichen Einspruch ein: mit einem Nacktprotest! Und der ließ sie zum ersten Mal am eigenen Leib erfahren konnte, wie sich ihre Mandanten in der Gefängniszelle fühlen.

Die Anwältin war sturzbertunken

Kelly Elkins hatte laut Polizeibericht auf der Webseite „The Smoking Gun“ so viel Alkohol getrunken, dass sie in der Beach Lounge in St. Petersburg Beach morgens um 2:15 Uhr keinen weiteren Drink bekam. Als weder bitten, betteln noch drohen half, torkelte die 49-Jährige in Richtung Damentoilette.

Dort kam sie dann fünf Minuten später splitterfasernackt wieder heraus und schlenderte von den Augen von einem Dutzend weiterer Gäste zur Theke. Ihr Angebot „Ich zieh mich wieder an, wenn ich noch einen Drink bekomme“ lehnte der Barmann ab.

Nachdem der Manager der Beach Lounge sie vergeblich aufgefordert hatte, sich wieder anzuziehen, verständigte der Mann die Polizei. Nach Anweisungen der Cops zog sich Elkins nur einen Hoodie über und lief weiterhin unten ohne herum. Sie verkündete: „Ich bin zu müde, um mir die Hose anzuziehen.“

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Worauf sie von den Beamten wegen Erregung öffentlichen Ärgernis und Volltrunkenheit in der Öffentlichkeit verhaftet wurde. Elkins musste die Nacht in der Ausnüchterungszelle der Polizeiwache verbringen. Der Anwältin droht nicht nur eine Geldstrafe, auch ihre Anwaltslizenz könnte ihr entzogen werden.