Queen Elizabeth II. muss den Tod ihres geliebten Ehemannes Prinz Philip verarbeiten.  Andy Buchanan/Pool/AFP

Gut sieben Monate nach dem Tod ihres Ehemanns Prinz Philip hat Queen Elizabeth II. (95) den Hochzeitstag erstmals alleine begangen. Am Samstag war es 74 Jahre her, dass Elizabeth und Philip am 20. November 1947 in der Londoner Westminster Abbey geheiratet hatten. Es war die längste Ehe eines britischen Monarchen in der Geschichte. Prinz Philip starb am 9. April im Alter von 99 Jahren.

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Königin Elizabeth II. und Prinz Philip bei ihrer Hochzeit am 20. November 1947.

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Prinz Charles: Der Queen geht es gut

Die Königin erholt sich auf Rat ihrer Ärzte derzeit, vor einem Monat verbrachte sie eine Nacht im Krankenhaus. Zuletzt verhinderte ein Rückenleiden ihre Teilnahme an öffentlichen Terminen. Allerdings empfing sie vor wenigen Tagen den scheidenden Generalstabschef Nick Carter zu einer persönlichen Audienz auf Schloss Windsor nahe London. Fotos zeigten sie stehend und lächelnd.

Seiner Mutter gehe es gut, sagte Thronfolger Prinz Charles auf einer Nahost-Reise. „Wenn man bis 95 kommt, ist es nicht mehr so einfach, wie es einmal war. Mit 73 ist es schlimm genug“, sagte der älteste Sohn der Queen mit Verweis auf sein eigenes Alter.

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Prinz Andrew zog sich vor zwei Jahren von seinen royalen Pflichten zurück

Der 20. November war für die Royals in jüngerer Zeit allerdings auch ein negatives Datum. Vor genau zwei Jahren zog sich der zweitälteste Sohn der Queen, Prinz Andrew, von seinen royalen Pflichten zurück. Anlass war ein missglücktes Interview mit der BBC, in dem sich Andrew eigentlich von Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs im Zusammenhang mit seinem ehemaligen Freund Jeffrey Epstein reinwaschen wollte.

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Seither lässt sich Andrew kaum noch in der Öffentlichkeit blicken. Derzeit läuft gegen ihn ein Verfahren in New York: Eine US-Amerikanerin verlangt Schadenersatz, weil Andrew sie als Teenager sexuell missbraucht haben soll. Der Prinz weist die Vorwürfe zurück.