Nicht jeder blickt optimistisch ins neue Jahr - aber es gibt viele Gründe, es doch zu tun. Monika Skolimowska

Nur noch wenige Stunden verbringen wir im Jahr 2021, dann steht der Jahreswechsel an – und nicht umsonst fragen sich viele, was das neue Jahr wohl mit sich bringen wird. Die Corona-Pandemie brachte für jeden einzelnen Einschnitte mit sich, größere und kleinere. Viele haben die Hoffnung, dass das neue Jahr besser wird, bereits aufgegeben. Aber: Gerade der Jahreswechsel sollte die Zeit des Optimismus sein – die Zeit, in der man nach vorn schaut. Deshalb kommen hier fünf Gründe, warum das Jahr 2022 viel besser wird!

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Impfungen und Pillen: Der Umgang mit Corona wird sich verändern

Rund 80 Prozent der Bevölkerung glauben nicht, dass die Pandemie im kommenden Jahr ein Ende finden wird. Wird sie sicher auch nicht – aber mit unseren Erfahrungen wird der Umgang mit dem Corona-Virus souveräner werden. Die Impfquote steigt, weil sich viele, die bisher nicht von der Spritze überzeugt waren, nun doch für den Schutz entschieden haben.

Dazu laufen die Booster-Impfungen auf Hochtouren. Und: Mit Paxlovid steht außerdem das erste Covid-Medikament in den Startlöchern. Alles Gründe, nach vorn zu blicken!

Im Jahr 2022 soll es endlich das Medikament Paxlovid gegen Covid-19 geben. Pfizer

Mindestlohn, Renten: Für viele Menschen gibt es 2022 mehr Geld

Viele Menschen dürfen sich im Jahr 2022 über mehr Geld in der Kasse freuen. Unter anderem steigt der gesetzliche Mindestlohn zum 1. Januar von aktuell 9,60 Euro auf 9,82 Euro pro Stunde (brutto). Ab 1. Juli sind 10,45 Euro vorgeschrieben. Auch der Mindestlohn für Azubis wird angehoben.

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Alle, die 2022 eine Lehre beginnen, erhalten mindestens 585 Euro pro Monat – 35 Euro mehr im Vergleich zum Vorjahr. Und: Auch die Rentner dürfen sich etwas freuen. Nach Schätzungen der alten Bundesregierung liegt das Plus wohl zwischen vier und sechs Prozent, wobei es im Osten etwas höher ausfallen dürfte als in Westdeutschland.

EM, WM, Olympia: Sport-Fans können sich auf 2022 freuen

Viel los für Sport-Fans. Wer Sport mag, kann im Jahr 2022 viel erleben. Vom 4. Bis zum 20. Februar laufen etwa die Olympischen Winterspiele in der chinesischen Hauptstadt Peking – beim Kampf um die Medaillen heißt es: Daumen drücken für die deutschen Sportler. Vom 6. Bis zum 31. Juli steht dann die Fußball-Europameisterschaft der Frauen in England auf dem Programm. Die Fußball-WM in Katar folgt dann vom 21. November bis zum 18. Dezember.

Unbeschwerter Strandurlaub? Das wird 2022 vielleicht schon wieder besser machbar sein. imago

Endlich wieder Urlaub! Reisen wird wieder unbeschwerter

Viele verzichteten auch im vergangenen Jahr auf größere Urlaube, steckten zum Wohle der gesamten Gesellschaft zurück, um das Virus nicht weiter zu verbreiten. Doch dank Impfungen wird Reisen im Jahr 2022 womöglich wieder etwas entspannter möglich sein. Davon gehen zumindest die Veranstalter aus.

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Etwa Tui: Der Reise-Gigant wagte nach den herben Verlusten der letzten Jahre eine optimistische Prognose. „Wir erwarten für den Sommer 2022 und die Hauptreisezeit die Rückkehr zu einem Buchungsniveau in etwa wie vor Corona 2019“, hieß es. Also: Endlich wieder Zeit, von fernen Ländern zu träumen?

Weg mit der schlechten, her mit der guten Laune!

Zugegeben: Die letzten Jahre waren nicht einfach. Allerdings liegt hier schon einer der wichtigsten Gründe, warum das Jahr 2022 einfach besser werden muss: Weil es gar nicht schlechter werden kann! Immerhin haben wir alle so viel Frust und schlechte Laune angehäuft, dass das erstmal überboten werden muss.

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Leicht haben es da all jene, die an das Horoskop glauben. „Das Leben im neuen Jahr wird nicht annähernd so entbehrungsreich, herausfordernd und festgefahren sein wie in den vergangenen zwei Jahren“, sagte etwa eine Astrologin in einem Interview mit der Zeitung „Welt“.