Joseph Smith starb durch eine Gewehrkugel - abgefeuert von seinem eigenen Hund.
Joseph Smith starb durch eine Gewehrkugel - abgefeuert von seinem eigenen Hund. Facebook

Tödliche Unfälle mit Waffen sind in Amerika an der Tagesordnung. Doch der tragische Fall eines Mannes aus Wichita (US-Bundesstaat Kansas) sorgt dennoch landesweit für Schlagzeilen. Der 30-Jährige starb durch eine Gewehrkugel – abgefeuert von seinem Hund.

Laut des Senders KSNW wollte Joseph Smith mit einem Freund zum Jagen gehen. Er warf sein Gewehr und seine übrige Jagdausrüstung auf den Rücksitz eines Semi-Trucks und setzte sich auf den Beifahrersitz. Ein Polizeisprecher: „Der Eigentümer des Trucks hat dann den Hund auf den Rücksitz springen lassen. Der ist beim Losfahren auf das Gewehr getreten und hat so den Abzug betätigt. Es war geladen und Smith wurde durch den Sitz in den Rücken getroffen.“

Der Klempner war auf der Stelle tot. Sein Boss Chris Brown ist fassungslos über das Unglück: „Joe war ein einzigartiger Mann, den wir alle geliebt haben. Er hat uns ständig zum Lachen gebracht!“ Eine Kollegin namens Jennifer: „Ich kann es nicht glauben, wie es passiert ist. Joe liebte Hunde und hatte selbst einen.“

Lesen Sie auch: Kriegs-Symbolik bei den Australian-Open: Novak Djokovics Vater zeigt sich mit russischen Nationalisten >>

Die Familie von Smith hat einen Spendenaufruf auf „GoFundMe“ gestartet, um Geld für die Beerdigung zu sammeln.