Ein japanischer Rettungswagen (Symbolfoto) imago/Wire

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Japan ist ein Lastwagen in eine Gruppe von Schulkindern geprallt. Bei zwei der Grundschüler wurde „Herz- und Atemstillstand“ diagnostiziert, berichtet die Deutsche Presse-Agentur und beruft sich dabei auf Berichte örtlicher Medien aus Tokios Nachbarprovinz Chiba. Drei weitere Kinder seien bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt worden, hieß es. Der 60 Jahre alte Fahrer des Lastwagens wurde von der Polizei festgenommen.

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Nach Informationen des japanischen Fernsehsenders war er mit seinem Lastwagen zunächst gegen einen Strommast geprallt und danach in die Gruppe von Grundschülern, die sich auf dem Heimweg befanden. Die enge Straße nahe des Unfallorts befindet sich zwischen Feldern. Wie gerade in ländlichen Regionen Japans oft der Fall gebe es dort keine Bürgersteige.