Holly Madison im Jahr 2008 an der Seite von Hugh Hefner. Foto: Imago/Zuma

Vor 6 Jahren schockte sie mit ihren Memoiren „Down the Rabbit Hole” die Welt, als sie die dunkle Seite des Lebens in der Playboy Villa beschrieb. Holly Madison enthüllte unter anderem, wie die Playmates mit Drogen und Medikamenten für die Teilnahme an Orgien gefügig gemacht wurden. Jetzt wird ihr Buch als Serie verfilmt.

Sony TV will darin die Realitäten von Madisons Leben als Teil von Hugh Hefners Häschen-Harem zeigen. Die heute 41-Jährige war mit 21 in die Playboy-Villa gezogen und sieben Jahre geblieben. Um mietfrei dort wohnen zu dürfen, musste alle Playmates zwei Mal in der Woche am Gruppensex mit dem greisen „Playboy“-Gründer teilnehmen.

Madison litt am „Stockholm Syndrom“

Madison litt damals laut ihres Buchs am „Stockholm Syndrom“ und hätte Hefner sogar geheiratet, obwohl dieser ihr das Leben zur Hölle machte. Insbesondere, weil Hef seine Gespielinnen gegeneinander aufhetzte. Madison enthüllte, dass sie sogar an Selbstmord gedacht hatte und oft nur mit Alkohol und Drogen die sexuellen Anforderungen erfüllen konnte.

Bekanntheit erlangte Holly Madison in Deutschland vor allem durch die Reality-Serie „The Girls of the Playboy Mansion“, die in Deutschland unter anderem auf Viva gezeigt wurde. Dabei wurde Madison als Hauptfreundin von Hugh Hefner neben den Nebenfreundinnen Bridget Marquardt und Kendra Wilkinson inszeniert.