Werden Prinz Harry und Meghan in Kalifornien glücklich? Sie wohnen in Los Angeles. Foto: Daniel Lela-Olivas/AFP

Vielen royalen Fans war lange klar, das Meghan (38) die Böse ist. Sie hat Prinz Harry (35) dazu verführt, sich von seiner königlichen Familie zu trennen. Aber war es wirklich so? In einer neuen Biografie wird beschrieben, dass eigentlich Harry die treibende Kraft war! Ein Haxit?

Der zweite Hochzeitstag ist gerade eine Woche her. Prinz Harry und die Schauspielerin Meghan heirateten am 19. Mai 2018. Im Frühjahr 2020 traten sie als Senior Royals zurück. Dieser Austritt aus der königlichen Familie der Queen wurd dann, in Anlehnung an den Brexit, Megxit genannt.

Nach dem Megxit wanderten sie mit ihrem gemeinsamen Sohn Archie (1) erst nach Kanada und dann in die USA aus. Derzeit leben der britische Prinz Harry und die US-Amerikanerin in einer Villa in Los Angeles, die eigentlich dem US-Schauspieler Tyler Perry (50) gehört. Aber war es wirklich ein Megxit?

Prinz Harry verabscheut den Begriff Megxit

Offenbar war Meghan gar nicht die treibende Kraft hinter dem royalen Rückzug – sondern Prinz Harry (35). Er soll auch den Begriff Megxit geradezu „verabscheuen“. Das steht in der Biografie „Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family“ von den Co-Autoren Carolyn Durand und Omid Scobie, die am 11. August erscheint.

Harry soll schon „lange Zeit unglücklich“ gewesen sein, steht darin,  sie habe ihn nur unterstützt. Harry ist der eigentliche Initiator gewesen und hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, und Meghan hat ihm lediglich immer den Rücken gestärkt.

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Meghan habe schon kurz nach ihrem Einzug an eine „Verschwörung“ der Hofangestellten geglaubt. Sie war wohl davon überzeugt, das alle gegen sie waren und so zog sie sich im Grunde genommen selbst in die Isolation zurück, als die beiden nach Frogmore zogen. Mit der Familie zu brechen, war aber letztlich Harrys Entscheidung.