Sagen Sternzeichen etwas über die Neigung zur Kriminalität aus? imago/Panthermedia

Wir alle würden wohl von uns behaupten, dass Diebstahl oder körperliche Gewalt für uns nicht in Frage kommen. Aber können wir da sicher sein? Wie viel kriminelle Energie steckt wirklich ganz tief in uns? Wie anfällig sind wir, zum Verbrecher zu werden?

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Das hat die amerikanische Bundespolizei (FBI) jetzt versucht, auf Grundlage eines ungewöhnlichen Kriteriums zu klären – des Geburtsdatums. Kein Scherz. In einer Statistik versuchte das FBI zu ermitteln, ob es einen Zusammenhang zwischen Sternzeichen und der Wahrscheinlichkeit zum Serienmörder oder kriminellen Psychopathen zu werden, gibt.

Diese Daten bringen spannende Ergebnisse. Und wir wissen jetzt: Welche Sternzeichen werden eigentlich am häufigsten kriminell? 

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Das Sternzeichen Krebs gilt laut FBI als gefährlich. imago/Stock Trek Images

Wer führt die FBI-Liste der gefährlichsten Sternzeichen an?

In der „Hitliste“ der Verbrecher landet ganz vorne – der Krebs. Das ist wirklich eine Überraschung, gelten Menschen, die in diesem Zeichen geboren sind, doch als besonders romantisch, sensibel und emotional.

Aber genau das ist vielleicht auch das Problem. Denn: Die Gefühle lassen den Krebs gerne durchdrehen, sagen Astrologen. Fakt ist: Menschen, die zwischen dem 22. Juni und dem 23. Juli geboren sind, begehen die meisten Morde. Häufigstes Motiv: Eifersucht.  

Ihre Emotionalität lässt die Krebsgeborenen oft zu Stimmungsschwankungen neigen, wissen die Experten. Und dann weiß man nie, ob und wann die Bombe platzt. 

Auch viele Skorpione sind unter den Verbrechern. imago/Stock Trek Images

Sternzeichen Skorpion: Serienkiller!

Ein anderes Sternzeichen rückt bei den Serienmördern in den Fokus. Laut FBI-Statistik ist deren Mehrheit im November geboren. Der Skorpion kann also ebenfalls für sich in Anspruch nehmen, das Potenzial zum Psychopathen und Kriminellen in sich zu tragen.

Wir zitieren wieder die Astrologie: Manchmal geht der Skorpion über Leichen, um seine Ziele zu erreichen.  Mit einer ausgeprägten Leidenschaft neigt er zu Sadismus. Dann ist niemand wirklich vor ihm sicher. 

Der Schütze überlässt die Drecksarbeit gerne anderen. imago/Stock Trek Images

Schützen kennen kein Halten

Was haben Serienkiller Ted Bundy, der sadistische Drogenbaron Pablo Escobar und Josef Stalin gemeinsam? Natürlich außer der Tatsache, dass sie alle wohl zurecht als skrupellos galten? Genau, sie wurden im Sternzeichen Schütze geboren. Und komplettieren damit die Liste der gefährlichsten Sternzeichen des FBI. 

Ob im Alltag oder als Krimineller: Laut den Astrologen überlässt der Schütze die Drecksarbeit gerne den anderen. Er kümmert sich um das große Ganze und kennt, wenn er erstmal mit seinem (kriminellen) Plan begonnen hat, kein Halten mehr.  

Lügen, Intrigen und Gewalt sind für den Schützen demnach keine Fremdworte. 

Aufatmen können Sie übrigens, wenn Sie es in Ihrer Umgebung hauptsächlich mit Zwillingen, Wassermännern und Löwen zu tun haben. Sie gehören alle zu den harmlosesten Sternzeichen.