Feuerwehrleute stehen an der Einsatzstelle. In einem Einfamilienhaus in Spangdahlem im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat es eine Explosion gegeben, bei der ein Bewohner verletzt worden ist.
Feuerwehrleute stehen an der Einsatzstelle. In einem Einfamilienhaus in Spangdahlem im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat es eine Explosion gegeben, bei der ein Bewohner verletzt worden ist. Steil-TV /dpa

Dramatische Bilder in Spangdahlem in der Eifel: In der Nacht zu Donnerstag ist dort ein Einfamilienhaus teilweise eingestürzt. Ein Bewohner wurde schwerverletzt in eine Klinik gebracht. Dem Einsturz vorausgegangen war eine Explosion.

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Als der Rettungsdienst am Unglückort eintraf, stand von dem Haus nur noch eine Ruine. Im ersten Obergeschoss war ein großer Teil einer Außenwand eingestürzt. Auf der Straße vor dem Haus lagen die Trümmerteile verteilt.

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Wie die Polizei berichtet, muss die Straße vorerst gesperrt und eine Umleitung eingerichtet werden. Eine Gefahr für die Anwohner der Straße bestehe zwar nicht. Laut Feuerwehr musste aber in der gesamten Straße der Strom abgestellt werden, da auf dem Gebäude auch die Stromleitung gekappt wurde.

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Eingestürztes Haus in Spangdahlem: Gasleitung war nicht die Ursache

Das Technische Hilfswerk rückte an, um die Nachbarhäuser zu sichern. Das Unglückhaus muss aller Voraussicht nach ganz abgerissen werden. Es ist akut einsturzgefährdet und darf nicht betreten werden.

Wie es zu der Explosion gekommen ist, die den Einsturz der Hauswand ausgelöst hat, ist derzeit völlig unklar. Laut Wehrleiter Arnold Faber gab es in dem Haus keine Gasleitung, die zu einer Explosion hätte führen können.

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Im Einsatz waren laut Polizeidirektion Wittlich neben der Polizei Bitburg auch Feuerwehren aus Speicher und Spangdahlem, Rettungssanitäter, ein Notarzt sowie das THW und die Straßenmeisterei.

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