Camilla und Charles mit Königin Elizabeth II. vor der jährlichen Zeremonie des Hosenbandordens. dpa/Steve Solomons

Gleich zwei Mitglieder aus der königlichen Familie sollen bei der Queen interveniert haben. Einer davon sogar mit einem Ultimatum: Er oder ich! Nach Informationen von Insidern hat Prinz Andrew entgegen seinem eigenen Wunsch nur deshalb einen öffentlichen Termin nicht wahrgenommen, weil die Königin in letzter Sekunde eingeschritten ist.

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Zuvor hatte es hinter den Kulissen einen riesigen Krach gegeben.

Es ging um eine Veranstaltung zu Ehren des Hosenbandordens, einem der ältesten britischen Ritterorden. Bei dem jährlichen Event auf Schloss Windsor wurden neue Mitglieder in den noblen Ritterorden aufgenommen, diesmal etwa Prinz Charles’ Frau Camilla (74) oder der ehemalige britische Premier Tony Blair (69).

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Prinz William und sein Vater Charles nach dem Gottesdienst des Hosenbandordens. dpa/Toby Melville

Ultimatum: Prinz William lehnte sich gegen die Königin auf!

Auf der Gästeliste der Veranstaltung stand auch Prinz Andrew (62). Der umstrittene Duke of York sollte kommen! Doch dagegen regte sich offenbar heftiger Protest in der Familie. Thronfolger Prinz Charles soll bei seiner Mutter protestiert haben. Man befürchte Buh-Rufe und einen Schaden für die Monarchie. Vor allem aber lehnte sich offenbar Prinz William (39) massiv gegen die Entscheidung von Queen Elizabeth II. (96) auf.

Der „Evening Standard“ zitierte einen Insider: „Der Herzog von Cambridge war unnachgiebig. Wenn York darauf bestünde, öffentlich teilzunehmen, würde er sich zurückziehen.“ Ein Ultimatum also. Er oder ich. Dies hätte auch bedeutet, dass Kate ebenfalls nicht an der Veranstaltung teilnimmt.

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Ist nicht bei allen in der königlichen Familie beliebt: Prinz Andrew, Herzog von York. dpa/Swen Pförtner

Prinz Andrew: Verstrickung in Missbrauchsskandal

Da blieb der Königin, deren Lieblingssohn Andrew angeblich ist, kaum eine Wahl. Sie lud ihn aus – und erschien dann wegen Mobilitätsproblemen auch selbst nicht zur Ordens-Prozession.

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Der zweitälteste Queen-Sohn hat nach seiner Verstrickung in einen Missbrauchsskandal seine öffentlichen Aufgaben als Royal niedergelegt. Allerdings wird immer wieder darüber spekuliert, ob und wie eine teilweise Rückkehr aussehen könnte. Für Überraschung (und Proteste) hatte bereits die Entscheidung von Queen Elizabeth II. (96) im Frühjahr gesorgt, als sie sich von Andrew zum Gedenkgottesdienst für Prinz Philip begleiten ließ.