Am Dienstagabend wurden in Hamburg zwei Frauen von einem Regionalexpress erfasst. Eine starb am Unfallort, die andere wurde notoperiert.
Am Dienstagabend wurden in Hamburg zwei Frauen von einem Regionalexpress erfasst. Eine starb am Unfallort, die andere wurde notoperiert. Jonas Walzberg/dpa

Es waren schreckliche Szenen, die sich am Dienstagabend in Hamburg abgespielt haben. Auf einer Bahnstrecke, ganz in der Nähe des Bahnhofs Allermöhe, sind zwei junge Frauen von einem Zug erfasst worden. Eine starb noch am Unfallort. Die andere kam in ein Krankenhaus und wurde umgehend notoperiert. 

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Wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, waren die beiden 18-jährigen Zwillingsschwestern gegen 19.40 Uhr etwa 250 Meter hinter der S-Bahnstation Allermöhe auf dem Gleisbett unterwegs. In der Nähe des Sophie-Schoop-Wegs wollten sie die Gleise überqueren, als sie von einem Regionalexpress erfasst wurden.

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Frauen hatten Regionalexpress nicht bemerkt – und wurden vom Zug erfasst

Eines der beiden Opfer war auf der Stelle tot. Die zweite Frau wurde den Angaben nach mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Sie befindet sich laut Polizei in einem stabilen Zustand.

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Wie konnte es so weit kommen? Was wollten die Frauen auf der Bahnstrecke? Warum haben sie den herannahenden Zug nicht bemerkt? Alles Fragen, die nun die Bundespolizei aufklären soll. Sie ermittelt zu den Hintergründen. Einen Suizid schließen die Ermittler nach derzeitigem Stand aber aus.

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Durch den Unfall kam es zu schweren Schäden an der Lokomotive. Die Hydraulik des Triebwagens wurde beschädigt. Sie konnte nicht mehr weiterfahren. Polizistinnen und Polizisten evakuierten die Regionalbahn. Die rund 200 Fahrgäste mussten in Busse und Taxis umsteigen.

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