Als Hund Gaspar starb, wich seine Freundin Kaya seinem Grab nicht von der Seite. Twitter/Marcelo Rodriguez

Es gibt Geschichten, die so rührend sind, dass sie einem einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagen – das hier ist eine davon! In Paraguay erlebte ein Hundebesitzer jetzt die ganz besondere Story, teilte sie in den sozialen Netzwerken danach mit der Welt: Marcelo Rodriguez musste sich von seinem geliebten Hund Gaspar verabschieden. Und nicht nur das Herrchen trauerte: Auch Hunde-Freundin Kaya nahm auf rührende Weise Abschied…

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Einfach rührend: Als ihr Hunde-Freund stirbt, bricht Kayas Herz

Auf Instagram teilte Rodriguez die Geschichte, berichtet „tag24“. „Danke für all die Zeit, die wir zusammen hatten ... Du wirst immer bei uns sein“, schrieb er nach dem Verlust seines Hundes Gaspar, veröffentlichte dazu mehrere Bilder seines geliebten Hundes. „Du hattest ein sehr eigenartiges Leben in dieser fremden Welt, und du wirst immer bei uns sein, denn wie ich dich kenne, weil du faul und stur bist, glaube ich nicht, dass du sehr weit weg sein wirst.“

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Doch offensichtlich trauern nicht nur Menschen: Gaspar verbrachte im Laufe seines Lebens auch viel Zeit bei der Mutter seines Herrchens – und spielte dort mit Hündin Kaya. „Wir haben die beiden an den Wochenenden zusammengebracht, um Zeit miteinander verbringen zu können“, sagte Rodriguez dem Tier-Magazin „Dodo“.

Die beiden Hunde wurden enge Freunde, spielten gemeinsam, erkundeten die Welt. Auch ihr Herz zerbrach, als Gaspar starb: An dem Tag, als er beerdigt wurde, stand die Hündin in der ersten Reihe – und wartete, bis ihr vierbeiniger Freund beigesetzt war.  Unglaublich: Danach legte sie sich auf die Stelle, an der er beigesetzt wurde. Rodriguez: „Daraufhin verbrachte sie den ganzen Morgen auf seinem Grab.“

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Für Rodriguez ein ganz besonderer Akt der Liebe. „Gestern haben wir unseren Hund im Hof von Mamas Haus beerdigt. Gaspar war ein einzigartiger Kollege, der uns allen viel beigebracht hat“, schrieb er danach in einem Beitrag auf Twitter. „Und das ist Kaya, seine Freundin, die jetzt nicht mehr von seinem Grab weggeht. Tiere sind uns überlegene Wesen, die wir nie richtig verstehen werden. Wir haben sie nicht verdient.“