Die Oscar-Verleihung findet in diesem Jahr unter besonderen Umständen statt. Foto: AP

Eines ist jetzt schon klar. Die 93. Oscar-Verleihung wird etwas ganz besonderes. Durch die Corona-Pandemie wurde sie zunächst auf den 25. April verschoben, doch eine normale Gala wird auch dann nicht möglich sein. So steigt die Verleihung draußen am Union Station-Bahnhof in Downtown Los Angeles, anstatt wie in den vergangenen Jahren im Dolby Theatre. An einer Sache soll aber trotz Corona nicht gerüttelt werden: Die Nominierten und ihre Gäste sollen bei der Preisverleihung dabei sein – und bekommen dafür eine Extrawurst!

Wie die „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“, die die Oscars jedes Jahr verleiht, mitteilte, bekommen die Nominierten und ihre Gäste von den Behörden einen Bescheid, dass sie als „unverzichtbare Arbeiter“ gelten. Sie werden also für systemrelevant erklärt!

Alle werden eine Bescheinigung bekommen, dass sie zu den Test Centers, von der Filmakademie organisierten Aktivitäten und natürlich zu der Oscar Gala reisen dürfen.“ Allerdings müssen die Oscar-Nominierten, die aus Europa oder anderen Hochrisikogebieten anreisen, zuerst für 10 Tage in Quarantäne. Dazu müssen alle bis zum Showbeginn mindestens 2 Mal per PCR-Test negativ getestet sein.

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In den USA läuft die Impfkampagne zwar mit einem ordentlichen Tempo, dennoch ist die Pandemie dort noch längst nicht unter Kontrolle. Noch immer stecken sich dort im Schnitt jeden Tag mehr als 60.000 Menschen mit dem Coronavirus an.