Schilder auf der Berliner A100 zeigen Glätte an. Foto: Imago/Andreas Friedrichs

Am Wochenende hat man sich in Berlin und vielen anderen Teilen Deutschlands gefühlt wie in einem Winter-Wunderland oder wenigstens einem schicken Skigebiet: Fast überall lag Schnee und dazu feinster Sonnenschein. Doch das ändert sich in der Nacht zu Montag. Dann kommt von der Nordsee aus feuchtere und mildere Luft nach Deutschland.

Und das hat Folgen! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Sonntag vor Glatteis durch gefrierenden Regen zum Wochenbeginn. Davon betroffen sei am Montag zunächst der Westen der Bundesrepublik, am Nachmittag weite sich die Gefahrenzone nach Süden und Osten aus. Betroffen ist fast der ganze Westen Deutschlands. Hamburg, der Harz, sowie Erfurt und der Odenwald gelten als ungefähre Grenze. In allen betroffenen Gebieten ist zum Wochenbeginn mit Behinderungen im Verkehr zu rechnen.

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Mit dem Sonnenschein ist es ab kommender Woche dann auch erstmal vorbei. Die ersten Wolken bringen in Westen Regen, der wegen der kalten Böden zu überfrierender Nässe führen kann, warnt der DWD – und im Osten bringt er am Montagabend noch einmal Schnee. Laut dem Portal Kachelmannwetter könnten am Montagabend in der Hauptstadt nochmal fünf Zentimeter Neuschnee fallen. In Hamburg, sowie Teilen Sachsens und Thüringens sind dann sogar zehn Zentimeter drin.

Doch schon am Dienstag wird es deutlich wärmer. Während die Temperaturen am Montag noch unter dem Gefrierpunkt sind, steigen sie am Dienstag auch in Berlin über Null Grad. Dann kann es insbesondere in den Morgenstunden auch hier glatt werden! Stellenweise ist Regen angesagt. Und die Sonne lässt sich erstmal nicht blicken. Es bleibt regnerisch bei Temperaturen zwischen ein und fünf Grad. Dabei dürfte dann auch langsam der Schnee wegschmelzen und uns mit grauem Wetter zurücklassen.

Im Westen hält derweil schon der Frühling mit Temperaturen um die 10 Grad Einzug. Dort beginnt auch bereits der Pollenflog von Erle und Hasel.