Ein Bild aus besseren Tagen: Mats Hummels mit Cathy 2017 auf dem Münchner Oktoberfest. 
Ein Bild aus besseren Tagen: Mats Hummels mit Cathy 2017 auf dem Münchner Oktoberfest.  dpa/Matthias Balk

Jetzt ist es also amtlich. Fußballstar Mats Hummels und Cathy Hummels sind geschiedene Leute. Auf Instagram verkündete die Influencerin: „Wir blicken zurück und erinnern uns an unsere gemeinsame Zeit als Paar. Jetzt sind wir geschieden, aber optimistisch, als Eltern und Freunde eine gemeinsame Zukunft zu haben. Haben danach auch erst mal gemeinsam einen Kaffee getrunken.“

Der Abwehrchef von Borussia Dortmund soll nach einem Medienbericht zehn Minuten zu spät bei dem Scheidungstermin aufgetaucht sein. „Es gibt Termine, da sollte man nicht zu spät kommen“, postete seine Ex in Anspielung darauf.

Cathy Hummels: „Danke für dich als Menschen“

Sie schrieb bei Instagram auch: „Wir hatten viele Ups and Downs, aber sind uns auch bewusst, dass es unserem Sohn und auch uns beiden besser geht, wenn wir respektvoll miteinander umgehen. Danke für dich als Menschen @aussenrist15.“ Das ist der Instagram-Name ihres Ex-Mannes. Sie schloss mit den Worten: „Jetzt beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt und ich verabschiede mich erst mal für zwei Monate aus Deutschland. PS: Bei einem Krieg gibt es nie Gewinner, nur Verlierer.“

Ende Oktober hatte Cathy Hummels die Trennung offen bestätigt – nach mehr als 13 gemeinsamen Jahren. 

Hauptgrund für die Trennung sei gewesen, dass sie in München blieb, als ihr Mann 2019 vom FC Bayern zurück zu Borussia Dortmund wechselte. „Ich wollte nicht mehr zurück“, sagte sie und begründete das damit, dass sie in ihrer ersten Zeit in Dortmund zwei schwere Depressionen gehabt habe.

Ihr Mann habe sie aber mehr um sich haben wollen. „Ich hatte die Wahl: Entweder verliere ich ihn oder ich verliere mich und ich musste mich für mich entscheiden“, sagte Hummels in der RTL2-Doku „Cathy Hummels – Alles auf Anfang“ und sprach unter Tränen von „Traurigkeit in Bezug auf Mats und dass wir das halt nicht hinbekommen haben“. Sie versuche, Schlagzeilen darüber mit Humor zu sehen. „Aber es tut halt trotzdem weh“, sagte sie. „Wir waren dreizehn Jahre – oder dreizehneinhalb – unzertrennlich.“