Minderwertigkeitskomplexe beim besten Stück? Einem Mann in Bangkok verhalf das zu einem unfreiwilligen Besuch im Krankenhaus. Foto: imago images / Panthermedia

Gleich vorweg: Nein, die Bilder zu dieser Geschichte werden wir Ihnen nicht zeigen – denn sie sind wahrlich nichts für schwache Gemüter. Denn das, was einem jungen Mann aus Bangkok pünktlich zum Valentinstag passierte, treibt nicht nur den Herren der Schöpfung den Angstschweiß auf die Stirn. Der liebestolle Romantiker wollte eine Freundin überraschen und für ein Date am Tag der Liebe sein bestes Stück vergrößern. Nur ging der Versuch leider nach hinten los…

Der Mann hatte laut Medienberichten von einem Trick gehört. Für den es nur ein kleines Teil aus der Werkzeugkiste braucht: Er zwängte sein bestes Stück durch einen eigen Metallring – in der Hoffnung, dass das Blut dadurch im Penis gestaut wird, sich das Glied dadurch vergrößert. So weit, so richtig – nur hörte sein Penis leider nicht auf zu schwellen. Der Mann habe gegenüber den Medizinern gesagt, er habe Angst gehabt, sein bestes Stück könnte amputiert werden. „Er war so stark geschwollen, dass ich dachte, er würde platzen.“

Mit Babyöl zwängte er seinen Penis durch den engen Ring

Er hatte demnach Babyöl genutzt, um den Penis durch den engen Ring zu schieben. Am nächsten Tag ging die Schwellung nicht zurück, die Schmerzen kamen, aber entfernen konnte er das Metallstück nicht mehr. Deshalb rief er den Rettungsdienst, die Sanitäter brachten ihn in ein Krankenhaus. Bilder dokumentieren, dass die Mediziner einen Metallschneider verwenden mussten, um den Herren aus seiner misslichen Lage zu befreien – der Patient habe sich derweil am Bettgestell festklammern müssen. Die Operation habe länger als eine Stunde gedauert, heißt es. Er habe während des Eingriffs vor Schmerzen geweint, sagten Rettungskräfte danach.

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Dass er Schmerzen hatte, ist nicht erstaunlich: Der Ring, durch den er sein bestes Stück manövriert hatte, hatte nur einen Durchmesser von drei Zentimetern. Trotzdem gelang es den Ärzten, das Metallstück zu entfernen, ohne auch nur einen Kratzer am Penis des Mannes zu hinterlassen.

Für die Sanitäter war der Einsatz einer der seltsamsten

Trotz des schmerzhaften Eingriffs gelang es dem Arzt und den Freiwilligen, den Ring zu entfernen, ohne einen Kratzer am Penis des Mannes zu hinterlassen. Er erhielt Antibiotika und eine entzündungshemmende Creme, um die Schwellung zu verringern. Auch für die Einsatzkräfte sei es ein denkwürdiger Zwischenfall gewesen, sagte einer der Rettungshelfer nach dem Eingriff. „Das war einer der seltsamsten Fälle, die wir jemals hatten. Normalerweise kommen Leute zu uns, die einen Ring nicht mehr vom Finger bekommen. Es war eine Überraschung, dass der Mann mit seinem Penis feststeckte.“

Bleibende Schäden sind nicht zu erwarten. Die einzige Konsequenz im Moment: Das Date fiel aus.